• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: März-Patchday schließt 18 kritische Sicherheitslücken

Mit dem März-Patchday werden von Microsoft Sicherheitslücken geschlossen, dass möglichst schnell gehandelt werden sollte. Einige ermöglichen das Erschleichen höherer Rechte und betreffen Microsoft Edge.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft muss Sicherheitslücken beseitigen. (Symbolbild)
Microsoft muss Sicherheitslücken beseitigen. (Symbolbild) (Bild: Pixabay)

Microsoft stellt zahlreiche Patches für seine Produkte am März-Patchday bereit. In der durch die vielen Betriebssysteme recht unübersichtlichen Liste mit 1.453 Einträgen finden sich 18 große Sicherheitslücken, die ein schnellstmögliches Patchen erfordern. Diese betreffen in der Regel die Möglichkeit für einen Angreifer, Schadcode im Kontext des Nutzers auszuführen.

Stellenmarkt
  1. LOG Hydraulik GmbH, Wörth an der Isar
  2. finanzen.de, Berlin

Unangenehm sind allerdings auch Sicherheitslücken, die es ermöglichen, sich höhere Rechte zu erschleichen. Solche gibt es mit kritischer Einstufung nur im Edge-Browser, nicht aber im Internet Explorer. In Kombination mit anderen Sicherheitslücken ist das eine große Systemgefahr, zumal viele dieser Codeausführungsfehler auch direkt in den Browsern möglich sind. Eine weitere Ausweitung von Systemrechten ist über Microsoft Dynamics 365 möglich.

Die Fehler im Betriebssystem treffen im Prinzip alle aktuellen Windows-Versionen, angefangen bei Windows 7 und Windows Server 2008 bis hin zum aktuellen Windows 10 und Windows Server 2019. Ein kritischer Fehler betrifft sogar die Windows-RT-Plattform, die auf ARM-Geräten läuft und nicht zu verwechseln ist mit den Windows-Builds für die Always Connected PCs.

Abseits der kritischen Sicherheitslücken wurden auch unzählige Probleme mit den niedrigeren Einstufungen Wichtig, Mittel und Niedrig korrigiert. Nennenswert sind hier einige Probleme mit Itanium-Versionen von Windows sowie ARM64-Versionen, die auf Always Connected PCs installiert sind.

Wie üblich werden die Aktualisierungen über das Windows Update beziehungsweise Monthly Rollups per Windows Update ausgespielt. Wer einzelne Patches sucht, findet diese im Windows Update Katalog. Der nächste Patchday ist für den 9. April 2019 zu erwarten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. G903 Lightspeed für 109,99€, G513 für 109,99€ und G920 Driving Force für 187,99€)
  2. (u. a. Garmin Forerunner 45S Weiß für 139,95€ statt 166,33€ im Vergleich)
  3. (u. a. Apple iPhone 8 Plus 256 GB Grau oder Silber für je 549€ statt 660€ oder 679€ im...
  4. (u. a. mit TV- und Audio-Angeboten, z. B. Samsung UE82RU8009 für 1.699€)

ase (Golem.de) 14. Mär 2019

Hallo, oh, ja, mein Fehler. Wird gleich korrigiert. Danke für Hinweis ich gebe. ;) gru...


Folgen Sie uns
       


Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020)

Lovot ist ein kleiner Roboter, der bei seinem Besitzer für gute Stimmung sorgen soll. Er lässt sich streicheln und reagiert mit freudigen Geräuschen.

Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

    •  /