Microsoft: Kostenlose Demo von Windows 365 nur noch mit Warteliste

Die Nachfrage nach Windows 365 ist wohl zu groß. Microsoft bietet eine Demo nur noch auf Anfrage, mit Warteliste und Datenabfrage an.

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Windows 365 gibt es nur noch mit Wartezeit.
Windows 365 gibt es nur noch mit Wartezeit. (Bild: Pixabay.com/Pixabay License)

Nur ein paar Stunden, nachdem Microsoft den Dienst Windows 365 gestartet hatte, scheint der Andrang bereits sehr hoch zu sein. Er ist sogar so hoch, dass die zweimonatigen Testzugänge zum Cloud-PC mit Windows erst einmal gestoppt werden. Diese sollen Kunden eigentlich die Möglichkeit geben, Windows 365 kostenlos auszuprobieren, bevor das Abonnement Geld kostet.

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Das bedeutet allerdings nicht, dass es keine Testzugänge mehr geben wird. Microsoft führt ein Wartesystem ein. Interessenten können sich für eine Demo registrieren und werden bei einem freien Platz benachrichtigt. Die Registrierung ist über ein separates Formular möglich. Dabei werden diverse Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen, Unternehmen und die eigene Position beim Arbeitgeber eingefordert. Auch soll eine geschäftliche Telefonnummer übermittelt werden.

Ob Microsoft darüber versucht, besonders wichtige Kunden bereits vorher zu filtern, ist nicht ganz klar. Auch scheint es sich bei der Einschränkung um eine temporäre Maßnahme mit bisher unbekannter Dauer zu handeln. Allerdings sind das Formular und die damit verbundene Wartezeit eine Einstiegshürde. Dass Microsoft zudem so schnell die kostenlose Demo einschränkt, zeugt nicht unbedingt von der hohen Verfügbarkeit des Dienstes an sich.

Datenlimit bei Windows 365 Business

Ressourcen sind eben nicht unendlich verfügbar, das weiß auch Microsoft. Denn auch die bezahlten virtuellen Maschinen mit Windows unterliegen einem Datenlimit - zumindest bei der Variante Windows 365 Business, die keine unternehmensübergreifende Lizenzierung für Windows 10 Enterprise benötigt. Das Datenlimit pro Monat hängt von der gebuchten Konfiguration ab und kann von 12 GByte (1 vCPU, 2 GByte RAM, 64 GByte Speicher) bis 70 GByte (8 vCPU, 32 GByte RAM, 512 GByte Speicher) reichen. Bei Überschreitung kann das Datenvolumen limitiert werden.

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Das hat laut Microsoft auch einen Grund: Alle Windows-365-Kunden sollen eine möglichst stabile Erfahrung erhalten. Heavy User, also Kunden mit sehr hohem Kapazitätsbedarf, sind dann ein Problem.

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