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WebGL-Unterstützung, aber kein WebRTC

Zudem unterstützt der Internet Explorer 11 WebGL zur Darstellung von 3D-Grafik im Browser. Dabei prüft der Browser WebGL-Inhalte auf Muster, die auf einen Angriff hindeuten, und sperrt diese bei Bedarf, um den Nutzer zu schützen. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, kann Windows allein die GPU neu starten, was Microsoft "Timeout Detection and Recovery" nennt. Damit sollen Systemabstürze verhindert werden.

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Beim Internet Explorer 11 erweitert Microsoft die Videounterstützung um neue Standards für Untertitel und adaptives Streaming mittels Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (MPEG DASH). Damit kann die Videoqualität dynamisch an die verfügbare Bandbreite angepasst werden. Zudem unterstützt der Internet Explorer 11 die umstrittenen Encrypted Media Extensions, um per DRM geschützte Videoinhalte abzuspielen.

WebRTC zur Echtzeitkommunikation im Web unterstützt der Internet Explorer 11 nicht, andere Browser tun dies bereits. Microsoft beteiligt sich aber an der Entwicklung von WebRTC und stellt in Aussicht, dass die Technik künftig auch im Internet Explorer zur Verfügung stehen wird. Noch ändere sich die Spezifikation aber recht häufig, meint Microsoft.

F12-Entwicklerwerkzeuge neu aufgelegt

Neu entwickelt hat Microsoft die F12 genannten Entwicklerwerkzeuge des Internet Explorers. Neben einer neuen Bedienoberfläche gibt es nun Werkzeuge, um die Reaktionsgeschwindigkeit von Apps und Speichernutzung zu untersuchen, sowie Emulatoren und neue Funktionen für die bereits existierenden Werkzeuge.

Der Internet Explorer 11 erhält einen neuen User-Agent-String. Dieser soll sicherstellen, dass der Browser nicht mit einer älteren Version verwechselt wird. Zudem rendert der Browser nun standardmäßig im Edge-Modus, der die meisten neuen Webstandards unterstützt. Auch wurden einige veraltete Techniken aus dem Browser entfernt und das URL-Encoden von Zeichen so geändert, dass es dem Verhalten anderer Browser entspricht.

Microsoft führt darüber hinaus Unterstützung für HTML5-Data-Attribute ein, unterstützt das neue Flexbox-Modell sowie Mutation-Observers und Pointer Events. In Sachen Javascript unterstützt der Internet Explorer 11 nun ECMAScript 6 und "__proto__".

Die Do-Not-Track-Funktion des Browsers hat Microsoft erweitert, so dass Webseiten eine Ausnahme erfragen können. Gewährt der Nutzer diese, sendet der Browser einen entsprechenden Header, der das Tracken erlaubt.

 Microsoft: Internet Explorer 11 für Windows 7 ist da
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Fred-Feuerstein 11. Okt 2014

Hi Community,mein Rechner muss zur Reparatur und ich möchte vorher alle Internet-Explorer...

homesitter 15. Nov 2013

Naja, aber mal im ernst. Sieht die Chance gut aus? Ich befürchte irgendwie nicht, weil...

User_x 12. Nov 2013

passt doch, alles andere ist overload und verwirrt nur den user! :)

n8c 12. Nov 2013

Bei den simplen Download-Buttons hatte ich da auch noch nie Probleme. Alles darüber...

Trollfeeder 12. Nov 2013


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