• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: In zwei Monaten das Geschäft im Wert von zwei Jahren gemacht

Microsofts Anwendungen in der Cloud sind gerade für viele Menschen im Homeoffice entscheidend.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Software-Konzern meldete am Mittwoch einen Gewinn von 1,40 US-Dollar je Aktie für das letzte Quartal.
Der Software-Konzern meldete am Mittwoch einen Gewinn von 1,40 US-Dollar je Aktie für das letzte Quartal. (Bild: Pixabay)

Microsoft hat im abgelaufenen Quartal ein höheres Ergebnis erzielt, das von der Stärke seines Cloud-Computing-Geschäfts getragen wurde. Das gab das Unternehmen am 29. April 2020 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. "Wir haben in zwei Monaten eine digitale Transformation im Wert von zwei Jahren erlebt", sagte Satya Nadella, Chief Executive von Microsoft, in einer Erklärung.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Rottweil
  2. Hays AG, Horb am Neckar

Der Umsatz aus dem kommerziellen Cloud-Betrieb des Unternehmens, der sowohl das Azure-Cloud-Geschäft als auch Cloud-basierte Anwendungen beinhaltet, stieg um 39 Prozent auf 13,3 Milliarden US-Dollar.

Der Software-Konzern meldete am Mittwoch einen Gewinn von 1,40 US-Dollar je Aktie für das am 31. März endende Quartal, nach 1,14 US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Laut Microsoft stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres um 15 Prozent auf 35 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten für das Quartal einen Gewinn je Aktie von 1,28 US-Dollar und einen Umsatz von 33,76 Milliarden US-Dollar erwartet.

Microsoft legt im Kerngeschäft zu

Die drei wichtigsten Microsoft-Geschäftsbereiche konnten den Umsatz steigern.

Nach dem Ausbruch der Pandemie im Februar hatte Microsoft vor Unterbrechungen der Lieferkette gewarnt, die im ersten Quartal zu einem Umsatzrückgang im PC-Geschäft führen würden, wozu Lizenzerlöse aus PC-Verkäufen, die Xbox-Gaming-Plattform und Surface-Notebooks gehören. Der Konzern senkte die Umsatzprognose, die zuvor zwischen 10,75 bis 11,15 Milliarden US-Dollar gelegen hatte.

Laut Microsoft beliefen sich die Investitionsausgaben auf 3,9 Milliarden US-Dollar, nach 3,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum und 4,5 Milliarden US-Dollar im Vorquartal, als Azure-Rechenzentren höhere Investitionen erforderten.

Die Aktien des größten börsennotierten Unternehmens stiegen im nachbörslichen Handel nur um 1,45 Prozent.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Xbox Wireless Controller Carbon Black/Robot White/Shock Blue für 58,19€)

7of9 01. Mai 2020

Lohnt sich bei mir nicht. Ich hatte mal nach Wohnungen hier geschaut. Für ~40qm müsste...

Oktavian 01. Mai 2020

Ich hab gerade zwei Versicherungen an der Hand, die auch gerne Teams einsetzen möchte...

Stefan Grotz 30. Apr 2020

Wir haben verschiedene Lösungen ausprobiert und da unser Team sowohl Macs, Windows als...

Oktavian 30. Apr 2020

Die Kunst ist halt, Veränderungen zu umarmen und nicht zu versuchen, sie abzuwehren...

ReadmeFile 29. Apr 2020

Das Bild fehlt :-)


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit

Beim iPhone 12 und 12 Pro hat sich Apple vom bisherigen Design verabschiedet - im Test überzeugen Verarbeitung, Kamera und Display.

iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit Video aufrufen
Radeon RX 6800 (XT) im Test: Die Rückkehr der Radeon-Ritter
Radeon RX 6800 (XT) im Test
Die Rückkehr der Radeon-Ritter

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 6800 (XT) Das Unboxing als Gelegenheit
  2. Radeon RX 6000 AMD sieht sich in Benchmarks vor Nvidia
  3. Big Navi (RDNA2) Radeon RX 6900 XT holt Geforce RTX 3090 ein

In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Energy Robotics: Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar
Energy Robotics
Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar

Als eines der ersten deutschen Unternehmen setzt Energy Robotics den Roboterhund Spot ein. Sein Vorteil: Er ist vollautomatisch und langweilt sich nie.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Kickstarter Nibble ist ein vierbeiniger Laufroboter im Mini-Format
  2. Boston Dynamics Roboterhunde scannen ein Werk von Ford
  3. Robotik Laborroboter forscht selbstständig

    •  /