Microsoft: Hyper-V Server 2019 freigegeben

Microsoft hat nach langer Verzögerung den Hyper-V Server 2019 freigegeben. Die Auskoppelung aus dem Windows Server 2019 ist kostenlos, beinhaltet aber nur die für eine Virtualisierung notwendigen Komponenten.

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Der Windows Server 2019 hat einen kleinen Ableger bekommen. (Symbolbild)
Der Windows Server 2019 hat einen kleinen Ableger bekommen. (Symbolbild) (Bild: Johan Ordonez/AFP/Getty Images)

In einer kurzen Update-Notiz hat der Software-Konzern Microsoft die Verfügbarkeit des Hyper-V Server 2019 angekündigt. Eigentlich sollte die Serverversion schon im Herbst 2018 erscheinen. Im November 2018 entschied sich das Unternehmen aber aus Qualitätsgründen, die Veröffentlichung zu verschieben. Während der Windows Server 2019 nur um ein paar Monate verschoben wurde, musste auf Hyper-V aber mehr als ein halbes Jahr gewartet werden.

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Interessanterweise ist der Start des Supports im Lifecycle-System noch auf den November 2018 gesetzt. Das ist das Datum, an dem die regulären Windows Server einen Re-Release zugewiesen bekommen haben. Der Hyper-V Server ist mit dem Windows Server verwandt.

Mit dem Hyper-V Server können Administratoren eine Basis zur Virtualisierung von Betriebssystemen aufbauen. Microsoft verspricht, dass der Hypervisor identisch mit der Hyper-V-Rolle innerhalb des kostenpflichtigen Windows Server 2019 ist. Der Hyper-V Server ist ein ausgekoppeltes Produkt, das ausschließlich den Hypervisor, das Windows-Server-Treibermodell und Virtualisierungskomponenten beinhaltet.

Hyper-V Server 2019 kann im Evaluierungscenter in deutscher Sprache heruntergeladen werden. Da dieser Server kostenlos ist, ist die Testphase nicht limitiert. Außerdem braucht es weder einen Produktschlüssel noch eine Produktaktivierung. Für die Installation des 64-Bit-ISO gelten dieselben Voraussetzungen wie auch für die anderen Produkte der Windows-Server-2019-Familie. Die Systemvoraussetzungen sind allerdings sehr niedrig. Für den Betrieb eines Servers ist das Minimum eigentlich nicht empfehlenswert, was Microsoft so auch zugibt.

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