Abo
  • Services:
Anzeige
Microsofts AR-Headset Hololens kostet 5.490 Euro.
Microsofts AR-Headset Hololens kostet 5.490 Euro. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Microsoft: Hololens kommt nach Deutschland und kostet viel

Microsofts AR-Headset Hololens kostet 5.490 Euro.
Microsofts AR-Headset Hololens kostet 5.490 Euro. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Microsofts AR-Brille Hololens kann hierzulande vorbestellt werden. Die Anschaffungskosten der Brille für die Nutzung von Augmented Reality sind weiterhin sehr hoch, doch für registrierte Entwickler gibt es einen erheblichen Preisnachlass.

Satte 5.490 Euro kostet die normale Ausführung von Microsofts Hololens. Sie trägt den etwas sperrigen Zusatz "Commercial Suite" und richtet sich an normale Kunden. Sie kann ab sofort im Microsoft Store vorbestellt werden und soll am letzten Novembertag in diesem Jahr ausgeliefert werden. Kunden werden die Brille also wohl erst im Dezember erhalten.

Anzeige

Deutlich günstiger können registrierte Entwickler die Hololens bekommen. Die Development Edition kann online für 3.300 Euro vorbestellt werden. Bezüglich der Ausstattung und technischen Daten gibt es keine Unterschiede zur Commercial Suite. Auch die Entwicklerausführung soll am 30. November 2016 an Kunden ausgeliefert werden.

In Nordamerika schon länger zu haben

Parallel zur Markteinführung in Deutschland wurde der Verkaufsstart der Hololens auch für Großbritannien, Irland, Frankreich sowie Australien und Neuseeland bekanntgegeben. Auch dort wird die AR-Brille Ende November 2016 ausgeliefert. Bisher gab es die Hololens nur in Nordamerika und sie war seit Frühjahr 2016 dort zunächst nur für Entwickler und Partner zu haben. Seit Sommer 2016 können normale Kunden die Brille dort kaufen. Erstmals vorgestellt wurde die Hololens im Januar 2015.

Microsoft hat die Hololens auf mehreren Messen gezeigt, teils mit den Spielen Minecraft und Halo. Dabei hat die Brille einen interessanten Eindruck hinterlassen. Der Nutzer kann durch ein - vergleichsweise kleines - Feld innerhalb der Brillengläser animierte, detailreiche und farbenfrohe Objekte sehen, die sich mitten im Raum oder um ihn herum befinden. Anders als bei Virtual-Reality-Anwendungen wird die Echtwelt also nicht ausgeblendet.

Golem.de hatte sich die Hololens bereits angesehen und sie schnitt beim Ausprobieren sehr gut ab. Die Bildqualität der aktuellen Version ist gut, die Farben sind mittlerweile kräftig, obwohl der Nutzer durch sie durchschauen kann.


eye home zur Startseite
Berner Rösti 13. Okt 2016

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Besonderheit der Hololens, dass dort nicht...

Keiler 13. Okt 2016

Es wird definitiv kein Server benötigt, der im Hintergrund werkelt. Ist alles in der...

Keiler 13. Okt 2016

Habe sie selbst hier liegen und schon mehrere Wochen getestet. Das Sichtfeld ist klein...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Stuttgart
  2. DEUTZ AG, Köln-Porz
  3. Bosch Energy and Building Solutions GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  4. TechniData TCC Products GmbH, Karlsruhe, Möglingen bei Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 9,99€
  3. 16,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fifa 18 im Test

    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

  2. Trekstor

    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

  3. Apple

    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

  4. Bundesgerichtshof

    Keine Urheberrechtsverletzung bei Bildersuche

  5. FedEX

    TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

  6. Arbeit aufgenommen

    Deutsches Internet-Institut nach Weizenbaum benannt

  7. Archer CR700v

    Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

  8. QC35 II

    Bose bringt Kopfhörer mit eingebautem Google Assistant

  9. Nach "Judenhasser"-Eklat

    Facebook erlaubt wieder gezielte Werbung an Berufsgruppen

  10. Tuxedo

    Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
Apples iPhone X in der Analyse
Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  1. Face ID Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

  1. Re: Was hat das mit "Die PARTEI" zui tun?

    Jad | 19:26

  2. Re: internationale steuerung von industrieanlagen...

    johnripper | 19:21

  3. Re: Habe es immer noch nicht ganz verstanden

    sneaker | 19:15

  4. Re: Unsinnige Diskussion um CO2

    gutenmorgen123 | 19:13

  5. Re: 53% ? Der Wert ist so ziemlich sinnfrei.

    jacki | 19:06


  1. 18:13

  2. 17:49

  3. 17:39

  4. 17:16

  5. 17:11

  6. 16:49

  7. 16:17

  8. 16:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel