Abo
  • Services:
Anzeige
Microsofts AR-Headset Hololens
Microsofts AR-Headset Hololens (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Microsoft: Hololens kann in Nordamerika von jedem bestellt werden

Microsofts AR-Headset Hololens
Microsofts AR-Headset Hololens (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Microsofts AR-Brille Hololens kann jetzt theoretisch von jedem bestellt werden - ohne Bewerbung als Entwickler. Voraussetzungen sind lediglich ein Microsoft-Konto, eine Adresse in den USA oder Kanada und schlappe 3.000 US-Dollar.

Die Augmented-Reality-Brille Hololens von Microsoft ist künftig ohne Bewerbung als Entwickler bestellbar. Bei Microsoft kann das Headset mittlerweile einfach bestellt werden, wenn der Nutzer über ein Microsoft-Konto verfügt und in den USA oder Kanada wohnt.

Anzeige

Eine Bewerbung als Entwickler wie bisher ist nicht mehr erforderlich. Dennoch handelt es sich weiterhin um die Entwickler-Version der AR-Brille; vor der Veröffentlichung als Endgerät im Consumermarkt dürfte das Headset daher noch überarbeitet werden.

Außerhalb Nordamerikas ist die Hololens weiterhin nicht erhältlich. Wer sie etwa aus Deutschland dennoch kaufen möchte, kann dies beispielsweise über einen Adressenservice versuchen. Die AR-Brille würde an eine US-Adresse verschickt und von dort aus nach Deutschland weitergesendet werden.

Etwas Vertrauen ist in einen derartigen Service aber angebracht. Wer die Hololens kaufen möchte, muss weiterhin tief in die Tasche greifen: 3.000 US-Dollar kostet das Headset, worauf in den USA je nach Bundesstaat noch Steuern kommen können. Insgesamt erlaubt Microsoft, pro Person bis zu fünf Hololens bestellen zu können.

In den ersten Hands ons von Golem.de schnitt die Hololens sehr gut ab. Die Bildqualität der aktuellen Version ist gut, die Farben sind mittlerweile kräftig, obwohl der Nutzer durch sie durchschauen kann. Der eingebaute Akku soll für eine Nutzungsdauer von drei Stunden ausreichen.


eye home zur Startseite
TheUnichi 04. Aug 2016

Eben nicht, weil keines der beiden Geräte eine 3D-Raumerkennung hat. Die können ein 2D...

h4z4rd 04. Aug 2016

Stimmt muss auf jeden fall nen Linux drauf, Ich meine, warum sollte man auch eine...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Paco, Eschweiler
  3. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Dresden
  4. Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik Ernst-Mach-Institut, EMI, Freiburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 99,99€ inkl. Abzug, Preis wird im Warenkorb angezeigt

Folgen Sie uns
       


  1. Chipping

    Firma versieht Mitarbeiter mit Microchips

  2. Elektroautos

    Bayern startet Förderprogramm für Ladesäulen

  3. Elektrorennserie

    Mercedes Benz steigt in die Formel E ein

  4. Ronny Verhelst

    Tele-Columbus-Chef geht nach Hause

  5. Alphabet

    Googles Gewinn geht wegen EU-Strafe zurück

  6. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  7. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  8. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  9. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  10. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter
  2. iFixit-Teardown Surface Laptop ist fast nicht reparabel
  3. Surface Studio Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  1. Re: Softwareunschärfe

    der_wahre_hannes | 08:53

  2. Re: Steuergelder = Quellcode offenlegen

    z00m1n | 08:52

  3. Re: Apple-Clon

    Kondratieff | 08:52

  4. Re: DSLRs?

    der_wahre_hannes | 08:50

  5. Re: Da habe ich gelesen,

    yeti | 08:49


  1. 08:47

  2. 08:05

  3. 07:29

  4. 23:54

  5. 22:48

  6. 16:37

  7. 16:20

  8. 15:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel