Abo
  • Services:

Microsoft-Handy: Nokia 130 mit langer Akkulaufzeit für 29 Euro

Anfang des Monats beginnt Microsoft überraschend hierzulande mit dem Verkauf des preisgünstigen Handys Nokia 130. Für 29 Euro gibt es Dual-SIM-Technik und eine lange Akkulaufzeit von knapp einem Monat.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokia 130 erscheint in Deutschland.
Nokia 130 erscheint in Deutschland. (Bild: Microsoft)

Anfang Oktober 2014 startet Microsoft mit dem Verkauf des Nokia 130. Als das preisgünstige Handy Mitte August 2014 vorgestellt wurde, war nicht damit zu rechnen, dass es auch hierzulande offiziell in den Verkauf gehen wird, zumal es nur GSM-Technik bietet. Es schien so, dass das Handy überwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländern angeboten wird.

Stellenmarkt
  1. STW Sensor-Technik Wiedemann GmbH, Kaufbeuren
  2. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg

Mitte September 2014 begann der Verkauf auch zunächst in den Ländern China, Pakistan und Nigeria. In diesen Ländern wird das Handy für rund 23 Euro verkauft, in Deutschland ist es mit 29 Euro etwas teurer. Wer auf Komfortfunktionen verzichten kann, bekommt für den geringen Preis eine recht gute Ausstattung, wenn einem die Basisfunktionen eines Mobiltelefons genügen. Neben Dual-SIM gibt es vor allem eine lange Akkulaufzeit, allerdings nur GSM-Technik, weder UMTS noch LTE.

Der Akku im Nokia 130 soll im Bereitschaftsmodus knapp einen Monat durchhalten, nach spätestens 26 Tagen muss er aufgeladen werden. Die maximale Sprechzeit gibt Microsoft mit 13 Stunden an. Das Nokia 130 erlaubt es, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu benutzen. Unterstützt werden nur die GSM-Bänder 900 und 1.800 MHz. Als Betriebssystem kommt Nokia OS zum Einsatz.

Das Nokia 130 ist mit 106 x 45,5 x 13,9 mm recht klein, das Display ist nur 1,8 Zoll groß. Die Auflösung beträgt 160 x 128 Pixel, was zu einer niedrigen Pixeldichte von 114 ppi führt. Als traditionelles Handy hat das Nokia 130 keinen Touchscreen, die Navigation erfolgt über einen Vier-Wege-Knopf sowie zwei weitere Buttons. Anrufe kann der Nutzer über zwei separate Knöpfe annehmen oder ablehnen.

Das Handy hat keinerlei Kameras, um eigene Fotos oder Videos aufzunehmen. Auf der Rückseite befindet sich aber eine LED-Leuchte, die als Taschenlampe verwendet werden kann. Das Handy hat einen Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Der Nutzer kann darauf etwa seine Musiksammlung ablegen und sie mit dem Handy hören.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Forza Motorsport 7 34,99€, Ark: Survival Evolved 23,99€, Mittelerde: Schatten des...
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

MistelMistel 02. Okt 2014

Ja, "brauchen" tu ich keine einzige Android app mehr. Selbst einen sehr guten nativen...

kinderschreck 02. Okt 2014

Ich will auch explizit keine Spiele drauf! Aus der Beschreibung geht nur nichts hervor...

mainframe 02. Okt 2014

Ich frag mich nur was das in der Produktion kostet? Wenn mann jetzt noch Entwicklung...

Himmerlarschund... 02. Okt 2014

Das Farbdisplay wird dich im ersten Moment schockieren, aber man gewöhnt sich schnell...

xnum00 01. Okt 2014

Das Nokia 108 (mit Cam, mit Bluetooth, DualSim) 35¤ http://www.amazon.de/Nokia...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /