Abo
  • Services:

Microsoft: Free-to-Play-Editor Project Spark veröffentlicht

In den USA bietet Microsoft die finale Fassung seines Spieleeditors Project Spark an. Mit der Software lassen sich eigene Spiele auf der Xbox One und unter Windows 8.1 erstellen; eine Fassung für die Xbox 360 soll später folgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Project Spark
Project Spark (Bild: Microsoft)

Seit rund einem halben Jahr können Spieler eine Betaversion von Project Spark herunterladen, jetzt gibt es von Microsoft in den USA die finale Version des Editors für die Xbox One und im Appstore von Windows 8.1. In Deutschland soll das Programm ab dem 10. Oktober 2014 zum Download bereitstehen. Später im Jahr soll weltweit eine Fassung für die Xbox 360 folgen.

Stellenmarkt
  1. Justizvollzugsanstalt Plötzensee, Plötzensee
  2. Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart, Stuttgart

Project Spark ist grundsätzlich kostenlos, allerdings müssen Nutzer für bestimmte Module und Modelle im Itemshop echtes Geld bezahlen. Für die Xbox One gibt es im Handel eine rund 40 Euro teure Fassung, die etwa den doppelten Gegenwert an kostenpflichtigen Objekten gleich enthalten soll.

Project Spark will mit zahlreichen Tutorials und editierbaren Modulen Einsteigern ermöglichen, vergleichsweise aufwendige Spiele zu erstellen - die Möglichkeiten sind deutlich größer als beispielsweise in Little Big Planet. Grundsätzlich führen zwei Wege zum eigenen Spiel: Eine Art Schritt-für-Schritt-Modus, bei dem Nutzer zunächst festlegen, ob sie etwa eine Eis- oder eine Wüstenwelt wollen und dann nacheinander weitere Parameter wie Hauptfigur, Startpunkt und Gameplay auswählen.

Alternativ können Hobby-Entwickler die Welt von Grund auf selbst erstellen, indem sie ein Terrain nach ihren Vorstellungen bauen, Flüsse anlegen und Wälder aus Bäumen erstellen. Mit Hilfe des Kinect-Sensors können Spieler ihre Bewegungen als Animation aufzeichnen und sie zum Beispiel einem Monster übertragen. Die fertigen Werke sollen Spieler nach Belieben über die Cloud mit anderen teilen können, wo sie dann von der Community weiter bearbeitet werden können.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 59,99€
  3. (-79%) 5,99€

OdinX 08. Okt 2014

Stimme zu, dass die Konsolen auch nicht mehr so toll sin in dieser hinsicht, wie früher...

JohnDoes 08. Okt 2014

Falls du mal nen Duden bekommst, solltest du den nicht verschenken

Lala Satalin... 07. Okt 2014

Das hätte Jordan Mechner bestimmt auch damals gerne gehabt. :)


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /