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Microsoft: Forza 6 bekommt Mikrotransaktionen

Ein virtueller Luxusschlitten kostet bis zu 25 Euro: Ursprünglich sollte das Rennspiel Forza Motorsport 6 ohne Mikrotransaktionen auskommen. Nun hat das zu Microsoft gehörende Entwicklerstudio eine Kehrtwende vollzogen.

Artikel veröffentlicht am ,
Forza Motorsport 6
Forza Motorsport 6 (Bild: Microsoft)

Seit Samstag können Spieler im Rennspiel Forza Motorsport 6 echtes Geld für Autos und Mod-Pakete ausgeben. Das hat das zu Microsoft gehörende Entwicklerstudio Turn 10 in seinem Blog ohne weitere Erklärungen angekündigt. Die Mikrotransaktionen laufen über sogenannte Tokens, die der Spieler entweder für Credits bei Siegen oder guten Platzierungen oder eben für Euro bekommt. Nach aktuellem Wissensstand kostet ein Luxuswagen bis zu 25 Euro. Wer ihn Ingame verdienen möchte, muss dank der recht üppigen Prämien allerdings nicht allzu viel Zeit dafür einplanen.

Spieler, die sich dennoch nicht von den Angeboten verführen lassen möchten, können sie im Optionsmenü ausblenden. Der Ende 2013 veröffentlichte Vorgänger Forza 5 musste sich wegen seiner Transaktionen viel Kritik anhören. Die Entwickler hatten vor der Veröffentlichung von Forza 6 mehrfach gesagt, dass es zum Start von Forza 6 keine Mikrotransaktionen geben werde. Eine spätere Einführung hatten sie aber nicht ausdrücklich ausgeschlossen.

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Trockenobst 18. Nov 2015

Bei einem Indy-Rollenspiel hat der Entwickler irgendwann einen Patch veröffentlicht, der...

elgooG 18. Nov 2015

Ach man muss jetzt also so etwas ausdrücklich ausschließen? In jedem anderen Fall ist es...

exxo 18. Nov 2015

Ja aber nur wenn die Kunden es annehmen. Da DLC, Mikrotransaktionen, Digitale...

Clown 18. Nov 2015

Es ist die eine Sache auf Microtransactions zu verzichten. Was mir dann aber total auf...

Clown 18. Nov 2015

"Komplettes No-Go" oder "Absolutes No-Go" ist sowas wie "einzigste", oder? ;) Imho...


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