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Microsoft: Fluid Framework integriert Office-365-Elemente in Webseiten

Das Fluid Framework synchronisiert Daten zwischen allen Microsoft-365-Programmen. Es teilt Dokumente in Komponenten auf, die auch in eigene Applikationen eingebunden werden können - etwa Excel-Tabellen oder einen Teams-Chat.

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Auf der Build 2019 stellt Microsoft das Fluid Framework kurz vor.
Auf der Build 2019 stellt Microsoft das Fluid Framework kurz vor. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Microsoft hat auf der Konferenz Build 2019 das Fluid Framework gezeigt, über das Entwickler interaktive Anwendungen mit Office-365-Integration für ihre Webseiten erstellen können. Das System teilt ein typisches Dokument in verschiedene Komponenten auf - etwa Tabellen, Überschriften, Textteile und andere. Entwickler können so Komponenten aus Word, Excel, Powerpoint oder auch Teams als interaktive Elemente in ihre Webseiten integrieren. Es synchronisiert zudem Daten zwischen diversen Office-365-Applikationen. So können Mitarbeiter in Teams und Word gleichzeitig an einer Tabelle arbeiten.

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Außerdem will Microsoft das Framework mit Machine Learning weiter verbinden. Das Unternehmen stellt etwa ein Word-Plugin vor, in dem Mitarbeiter verschiedener Nationalitäten Texte in ihrer Sprache eingeben und diese direkt in eine andere Sprache übersetzt werden. Das könnte für global agierende Unternehmen sinnvoll sein.

Dokumente nach Vorliebe erstellen

Mit dem Fluid Framework können Unternehmen eigene Dokumente mit verschiedenen Modulen erstellen - etwa einen Mix aus Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Microsoft Teams. Die Daten dieser Plugins kommen in Echtzeit aus den jeweiligen Programmen selbst. Ein eingebauter Teams-Channel aktualisiert sich somit auch in der entsprechenden Webapplikation. Das System soll mit diversen Browsern kompatibel sein - etwa Microsoft Edge oder Opera.

Die Konferenz mit einem Fokus auf solche Machine-Learning-Anwendungen ist auch eine Bühne für die Sprachassistentin Cortana. Sie solle "über die gesamte Microsoft-365-Infrastruktur" verteilt sein, sagt Microsoft-CEO Satya Nadella. Das Ziel ist es, bessere Terminvorschläge und eine bessere Konversations-KI zu erstellen. Diese soll auf Nutzer natürlicher reagieren können. Diese Funktion gibt beispielsweise Antworten auf eingetragene Kalendertermine und kann Meetings verschieben.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Microsoft an der Entwicklerkonferenz Build 2019 teilgenommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

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