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Microsoft: Externe SSD der Xbox Series X ist schnell angebunden

Die SSD von Seagate erreicht locker die Geschwindigkeit des internen Modells der Xbox Series X.

Artikel veröffentlicht am ,
Speichererweiterungskarte für Xbox Series X
Speichererweiterungskarte für Xbox Series X (Bild: Seagate)

Seagate hat die Speichererweiterungskarte für die Xbox Series X vorgestellt: Die externe SSD weist eine Kapazität von 1 TByte auf und wird in die Rückseite der Microsoft-Konsole gesteckt. Neu ist die Information, dass die Karte mit PCIe Gen4 x2 angebunden wird, wodurch ihre Geschwindigkeit auf dem gleichen Niveau liegt wie die interne SSD der Xbox Series X.

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Während die Playstation 4 (Pro) und die Xbox One (X) noch klassische Festplatten verwenden, setzen Sony und Microsoft bei der nächsten Generation durchgehend auf SSDs. Die internen Modelle fallen proprietär aus und zumindest bei der Xbox Series X gilt dies auch für die Speichererweiterungskarte, welche von Seagate als Partner vertrieben wird. Für die SSD gibt der Hersteller explizit an, dass sie PCIe Gen4 x2 nutzt, womit sie der internen 1-TByte-SSD entsprechen dürfte.

Laut Microsoft erreicht diese eine Datenübertragungsrate von bis zu 2,4 GByte pro Sekunde - das spricht für PCIe Gen4 x2, also zwei Lanes. Allerdings gilt diese Geschwindigkeit nur für nicht komprimierte Daten, denn die Xbox Series X hat eine Hardware-Beschleunigung zur (De)kompression für Texturen via dem neu entwickelten BCPack- sowie generell für den LZ-Algorithmus (Lempel Ziv). Damit soll eine Datenübertragungsrate von bis zu 4,8 GByte pro Sekunde möglich sein.

Sony wiederum setzt bei der Playstation 5 eine NVMe-SSD ein, die 825 GByte Speicherkapazität aufweist. Diese arbeitet mit dedizierten (De)kompression-Engines namens Kraken: Ohne liegt die sequenzielle Datenrate bei bis zu 5,5 GByte/s und mit bei bis zu 9 GByte/s. Sony zufolge soll die Konsole mit regulären M.2-SSDs aufrüstbar sein, Details liegen bisher nicht vor. Die hohe SSD-Geschwindigkeit der Playstation 5 und der Xbox Series X sorgt für ein drastisch besseres Streaming von Daten, was zu deutlich komplexeren Spielwelten als bisher führt.

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Inuittheram 22. Jul 2020 / Themenstart

Denke ebenfalls der Finanzdeal zwischen epic und Sony hat da irgendwo eine Rolle...

Vanger 22. Jul 2020 / Themenstart

In der Spitze ist das bei aktuellen Spielen eher der Normalzustand... Dass Ports...

elgooG 22. Jul 2020 / Themenstart

SATA-SSDs werden garantiert nicht unterstützt. M.2 NVME SSDs mit mindestens 7 GBit/s...

Hotohori 21. Jul 2020 / Themenstart

Gut möglich, dass diese Zusatz SSD nicht direkt zum Release verfügbar ist und bis sie es...

Vanger 21. Jul 2020 / Themenstart

Nein, ist es nicht. Das Speichermanagement von Spielen ist bisher darauf ausgelegt mit...

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