Microsoft: Es wird einen Nachfolger von Office 2019 geben

Alternativ zu Microsoft 365 soll es weiterhin eine lokal installierbare Version von Office geben. Auch kommt ein neuer Exchange Server.

Artikel veröffentlicht am ,
Das nächste große Office könnte Office 2022 heißen. Sicher ist das nicht.
Das nächste große Office könnte Office 2022 heißen. Sicher ist das nicht. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Microsoft gibt dedizierte Lizenzen für Word, Excel, Powerpoint und Co. nicht auf. Das Unternehmen versichert parallel zur Ignite-Konferenz 2020, dass es wieder ein lokal installierbares Softwarepaket für Mac- und Windows-Betriebssysteme geben wird. Allerdings wird dieses erst in der zweiten Hälfte 2021 erscheinen. Auch will Microsoft zum jetzigen Zeitpunkt keine Details zum Umfang oder Preisvorstellungen bekanntgeben. Diese sollen später folgen.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiter/in (m/w/d) im Prüfdienst Kranken- und Pflegeversicherung
    Bundesamt für Soziale Sicherung, Bonn
  2. IT Support Engineer (m/w/d)
    Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
Detailsuche

Das Unternehmen will zudem eine neue Version von Exchange Server anbieten. Diese soll direkt aus Exchange Server 2019 heraus installiert werden können. Das soll Admins ermöglichen, das Update aufzuspielen - ohne eine komplette Neuinstallationen der teils sehr wichtigen Mailserver. Bisher ist ein Upgrade auf eine aktuelle Exchange-Server-Version meist mit recht viel Arbeit verbunden.

Vorbild Windows 10

Die kommende Version von Exchange Server soll dann, ähnlich wie Windows 10, zunächst die letzte dedizierte Version bleiben und in regelmäßigen Abständen um weitere Funktionen mit Updates erweitert werden. Allerdings erwähnt Microsoft in diesem Zusammenhang auch ein Abomodell, welches beim kommenden Exchange-Server wohl zum Einsatz kommt. Auch hier werden Details zunächst nicht verraten.

Microsoft rät Admins daher dazu, ihre aktuellen Mailserver mit Exchange 2013 oder 2016 auf die aktuelle Version 2019 zu migrieren. Dann wäre es einfacher, auf die derzeit in Arbeit befindliche Version zu wechseln, wenn diese erst einmal erscheint. Auch gibt es die Möglichkeit, das überarbeitete Exchange Admin Center auszuprobieren, welches seit Juli 2020 in einer öffentlichen Preview-Phase entwickelt wird. Microsoft hat einen Auswahlschalter in das Legacy-Admin-Center integriert, der die neue Version an- und ausschaltet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Telecom... 27. Sep 2020

Ach so, bei dir also. Dir ist aber aufgefallen, dass Microsoft sein Geld mit...

xUser 24. Sep 2020

Zumal du ja die Personalkosten noch gar nicht eingerechnet hast. Wenn du das auch noch...

rldml 24. Sep 2020

Naja, bei kleinen "Butzen" hat der IT-Mensch meist einen kurzen Draht zum Chef, während...

Michael H. 24. Sep 2020

Seit Anfang diesen Jahres hat MS auch ein RZ in DE stehen, dass man im Office 365 bzw...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz
Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest

Ständiges Wechseln zwischen Messenger-Apps ist lästig. All-in-One-Messenger versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir haben fünf von ihnen getestet und große Unterschiede bei Bedienbarkeit und Datenschutz festgestellt.
Ein Test von Leo Dessani

Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz: Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest
Artikel
  1. Wirtschaft: Halbleiter-Stopp für China durch westliche Allianz
    Wirtschaft
    Halbleiter-Stopp für China durch westliche Allianz

    Dank westlicher Technologien kann China die Produktion von Halbleitern ausbauen. Das will eine Staatenallianz verhindern.

  2. Morgan Stanley: Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter
    Morgan Stanley
    Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter

    Wegen der Nutzung von Whatsapp hatten Finanzregulatoren 2022 mehrere Banken mit hohen Strafen belegt.

  3. Liberty-Germany-Pleite: Glasfaserausbau trotz Zusage nicht mehr sicher
    Liberty-Germany-Pleite
    Glasfaserausbau trotz Zusage nicht mehr sicher

    "Hello Fiber bringt Glasfaser in deine Gemeinde", lautete der Werbespruch von Liberty. Kann man kleineren FTTH-Anbietern nach der Pleite noch trauen?
    Von Achim Sawall

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • XFX RX 7900 XTX 1.199€ • WSV bei MM • Razer Viper V2 Pro 119,99€ • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€, MSI RTX 4090 1.889€ • Epos Sennheiser Game One -55% • RAM/Graka-Preisrutsch • Razer Gaming-Stuhl -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€[Werbung]
    •  /