Abo
  • Services:

Microsoft: Enhanced Mitigation Experience Toolkit 5.0 freigegeben

Eine neue Version des Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ist von Microsoft fertiggestellt worden. Neu ist die sogenannte Attack Surface Reduction, die das Laden von Plugins verhindert oder auf bestimmte Zonen beschränkt.

Artikel veröffentlicht am ,
EMET 5.0 hilft Administratoren bei der Absicherung unsicherer Software.
EMET 5.0 hilft Administratoren bei der Absicherung unsicherer Software. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat EMET 5.0 als Download freigegeben. Die Software erlaubt es, potenziell unsichere Software etwas abzusichern. Es ist zwar kein perfekter Schutz, sondern soll die Gefahr nur reduzieren (lindern, mitigate). Insbesondere bei bekannten Zero-Day-Exploits ist der Einsatz aber eine Option, wenn das Abschalten der gefährdeten Software keine Möglichkeit für ein Unternehmen darstellt. Bis zu einem verfügbaren Patch kann eine Software mit EMET zusätzlich abgesichert werden.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Verglichen mit der Version 4.0, die im Juni 2013 veröffentlicht wurde bietet EMET 5.0 zwei neue Funktionen, die Microsoft Attack Surface Reduction (ASR) und Export Address Table Filtering Plus (EAF+) nennt. Letztere ist nur eine Erweiterung des bestehenden EAF-Mechanismus.

ASR kann etwa integrierte Plugins blockieren. Als Beispiel nennt Microsoft eine Sicherheitslücke, die Word nutzt und die Integration des Flashplayers braucht. ASR verhindert das Laden des Flash-Plugins und Word kann trotzdem weiter benutzt werden. Dank der Zonenunterstützung ist es zudem möglich, dem Internet Explorer beispielsweise die Nutzung von Java nur im Internet zu verbieten, während der Einsatz im Intranet weiter möglich ist.

Weitere Informationen hat Microsoft in einem Blogeintrag veröffentlicht. Das Herunterladen der Sicherheitssoftware ist im Download-Center möglich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 33,99€
  3. 2,99€

Folgen Sie uns
       


LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019)

LGs neuer Signature OLED TV R ist ausrollbar. Der 65-Zoll-Fernseher bietet verschiedene Modi, unter anderem kann der Bildschirm auch nur teilweise ausgefahren werden.

LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /