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Microsoft: Enhanced Mitigation Experience Toolkit 5.0 freigegeben

Eine neue Version des Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ist von Microsoft fertiggestellt worden. Neu ist die sogenannte Attack Surface Reduction, die das Laden von Plugins verhindert oder auf bestimmte Zonen beschränkt.

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EMET 5.0 hilft Administratoren bei der Absicherung unsicherer Software.
EMET 5.0 hilft Administratoren bei der Absicherung unsicherer Software. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat EMET 5.0 als Download freigegeben. Die Software erlaubt es, potenziell unsichere Software etwas abzusichern. Es ist zwar kein perfekter Schutz, sondern soll die Gefahr nur reduzieren (lindern, mitigate). Insbesondere bei bekannten Zero-Day-Exploits ist der Einsatz aber eine Option, wenn das Abschalten der gefährdeten Software keine Möglichkeit für ein Unternehmen darstellt. Bis zu einem verfügbaren Patch kann eine Software mit EMET zusätzlich abgesichert werden.

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Verglichen mit der Version 4.0, die im Juni 2013 veröffentlicht wurde bietet EMET 5.0 zwei neue Funktionen, die Microsoft Attack Surface Reduction (ASR) und Export Address Table Filtering Plus (EAF+) nennt. Letztere ist nur eine Erweiterung des bestehenden EAF-Mechanismus.

ASR kann etwa integrierte Plugins blockieren. Als Beispiel nennt Microsoft eine Sicherheitslücke, die Word nutzt und die Integration des Flashplayers braucht. ASR verhindert das Laden des Flash-Plugins und Word kann trotzdem weiter benutzt werden. Dank der Zonenunterstützung ist es zudem möglich, dem Internet Explorer beispielsweise die Nutzung von Java nur im Internet zu verbieten, während der Einsatz im Intranet weiter möglich ist.

Weitere Informationen hat Microsoft in einem Blogeintrag veröffentlicht. Das Herunterladen der Sicherheitssoftware ist im Download-Center möglich.



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