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Microsoft Dev Box:
Eine eigene Maschine für jeden Entwickler

Entwicklermaschinen on demand wie Microsofts Dev Box können für ein besseres Miteinander von Admins und Entwicklern sorgen. Wir zeigen, wie man startet und welche Vor- und Nachteile die Dev Box hat.
/ Holger Voges
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Microsoft Dev Box ist eine virtuelle Maschine. (Bild: Microsoft)
Microsoft Dev Box ist eine virtuelle Maschine. Bild: Microsoft

Entwickler und Administratoren sind zwei Gruppen von Nerds, die sich gut verstehen – sollte man glauben. Tatsächlich ist eher das Gegenteil der Fall. Während Administratoren in Entwicklern nämlich eher die störenden Anwender sehen, die immer Administrator-Rechte auf ihrem System haben möchten und ständig Probleme produzieren, sind die Administratoren für die Entwickler der Störfaktor, die ein schnelles und effizientes Programmieren verhindern, indem sie das Bereitstellen von virtuellen Umgebungen und Software verzögern.

Grundsätzlich gibt es zwei Ansätze, um diese Gegensätze in Einklang zu bringen: Devops und virtuelle Maschinen auf Abruf (on demand). Während wir erstere in einem späteren Artikel am Beispiel von Powershell Desired State Configuration, kurz DSC, beleuchten werden, soll es hier um ein speziell auf Entwickler abgestimmtes Feature gehen, das Microsoft auf der letzten Build vorgestellt hat: Microsoft Dev Box.

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