Abo
  • Services:
Anzeige
Microsofts Hololens-Optik
Microsofts Hololens-Optik (Bild: Microsoft)

Microsoft: Details zur Hololens in der Entwickler-Dokumentation

Microsofts Hololens-Optik
Microsofts Hololens-Optik (Bild: Microsoft)

Ende März wird die Microsoft Hololens für 3.000 US-Dollar an die ersten Entwickler ausgeliefert. In der Entwickler-Dokumentation von Microsoft finden sich nun weitergehende Details.

In der Entwickler-Dokumentation von Microsofts Hololens finden sich neue Details zu der Augmented-Reality-Brille. So löst die Optik demnach mit maximal 1.268 x 720 Pixel pro Auge und entsprechend geringer als die Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift und HTC Vive auf (1.080 x 1.200 Pixel pro Auge). Auch wird deutlich, dass sich App-Entwickler an ein Limit von 60 Bildern pro Sekunde (fps) halten sollen.

Anzeige

Bei Videoaufnahmen soll die Framerate der Darstellung auf 30 fps sinken. Die genannten Virtual-Reality-Brillen von HTC und Oculus liegen bei konstanten 90 Bildern pro Sekunde, um Simulator-Sickness, ein Unwohlsein und Schwindelgefühle nicht aufkommen zu lassen. Als Golem.de zur Microsoft-Entwicklerkonferenz Built die Hololens ausprobieren durfte, hat das schon sehr gut funktioniert.

  • Optimaler Bereich für Hologramme mit der Hololens (Bild: Microsoft)
  • Bei Überhitzung schaltet die Hololens Apps einfach ab. (Bild: Microsoft)
Optimaler Bereich für Hologramme mit der Hololens (Bild: Microsoft)

Microsoft spricht von einer holografischen Auflösung von bis zu 2,3 Millionen Lichtpunkten und einer holografischen Dichte von 2.500 Lichtpunkten pro Radiant. Diese seien der Schlüssel für holografische Erfahrungen, da sie Hologramme noch heller und intensiver machten.

Die technischen Grenzen für Augmented Reality

Auch hinsichtlich der virtuellen Projektionsdistanz wird die Dokumentation ausführlicher. Bei einer Distanz von weniger als 85 Zentimetern verschwinden die Hologramme, bei etwa zwei Metern ergeben sich durch eine komplette Überlappung beider Displays die besten Hologramme. Bis fünf Meter Entfernung soll der Projektionsraum reichen.

Entwickler begegnen noch einer weiteren technischen Begrenzung: Da die Microsoft Hololens als eigenständiger mobiler Computer arbeitet, ist die Größe von Apps auf 900 MByte beschränkt. Insgesamt 2 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Speicherplatz bietet die Hololens, Antrieb ist ein bisher unbekannter 32-Bit-Chip von Intel. Fordern Apps zu viel Rechenleistung und überlasten damit die passive Kühlung, beendet das Headset die entsprechenden Anwendungen. Mit einem WLAN-ac-Modul kann das Augmented-Reality-Headset allerdings auch Inhalte von deutlich stärkeren Plattformen streamen. Über die Funkverbindung lässt sich die Augmented-Reality-Brille zudem fernsteuern und in einem Geräte-Portal überwachen.

Mit einer 2-Megapixel-Kamera kann die Hololens Fotos und Videos aufnehmen, auch Hologramme können in Video-Form gespeichert werden. Der Mix aus Realität und Hologramm wird allerdings nur bis zu drei Minuten gefilmt, die Framerate sowohl der Aufnahme als auch der Darstellung beschränkt sich auf 30 fps. Die Auflösung findet ihr Limit bei 1.408 x 792 Pixeln.


eye home zur Startseite
Dwalinn 04. Mär 2016

naja das DK1 und 2 wurden -gefühlt- auch nur von Leuten gekauft die es benutzen wollten

Sebbi 03. Mär 2016

Hast du schon mal eine beliebige VR Brille ausprobiert? Wenn man den Kopf kaum bewegt...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SBK - Siemens-Betriebskrankenkasse, München
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Treif Maschinenbau GmbH, Oberlahr
  4. KDO Service GmbH, Oldenburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. 237,90€ + 5,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. US-Gerichtsurteil

    Einbetten von Tweets kann Urheberrecht verletzen

  2. Anklage in USA erhoben

    So sollen russische Trollfabriken Trump unterstützt haben

  3. Gerichtsurteil

    Facebook drohen in Belgien bis zu 100 Millionen Euro Strafe

  4. Microsoft

    Windows on ARM ist inkompatibel zu 64-Bit-Programmen

  5. Fehler bei Zwei-Faktor-Authentifizierung

    Facebook will keine Benachrichtigungen per SMS schicken

  6. Europa-SPD

    Milliardenfonds zum Ausbau von Elektrotankstellen gefordert

  7. Carbon Copy Cloner

    APFS-Unterstützung wird wegen Datenverlustgefahr beschränkt

  8. Die Woche im Video

    Spezialeffekte und Spoiler

  9. Virtual RAN

    Telekom und Partner bauen Edge-Computing-Testnetz

  10. Basemental

    Mod erweitert Die Sims 4 um Drogen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

  1. Re: ++

    teenriot* | 19:17

  2. Manipulation durch Parteien?

    SJ | 19:15

  3. Re: Habe Angst vor der Zukunft

    sic | 19:13

  4. Re: Wasserstoff ist genau wie die SPD...

    thinksimple | 19:12

  5. Re: Problem sitzt in den USA und nicht in Russland

    Sinnfrei | 19:11


  1. 16:50

  2. 14:55

  3. 11:55

  4. 19:40

  5. 14:41

  6. 13:45

  7. 13:27

  8. 09:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel