Microsoft: Das Surface Pro 7 bekommt einen USB-Typ-C-Port

Wie jedes Jahr aktualisiert Microsoft auch sein 2-in-1-Gerät Surface Pro. Das mittlerweile siebte Gerät der Serie hat einen USB-Typ-C-Anschluss und verwendet Ice-Lake-Prozessoren von Intel. Ansonsten bleibt das gewohnte Chassis und das passende Zubehör erhalten.

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Das Surface Pro 7 hat einen USB-Typ-C-Port.
Das Surface Pro 7 hat einen USB-Typ-C-Port. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat das neue Modell des Surface Pro vorgestellt. Das Surface Pro 7 ist eine inkrementelle Verbesserung zum Vorgänger. Das Gerät erhält einen USB-Typ-C-Anschluss, streicht dafür allerdings die ältere Mini-Displayport-Buchse weg. Ebenfalls neu: Microsoft verbaut Intel-Prozessoren der zehnten Generation Ice Lake im Gerät. Über den USB-Typ-C-Port soll sich das Gerät in einer Stunde auf 80 Prozent Akkukapazität laden lassen.

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Ansonsten bleibt das Gerät fast gleich. Das Display ist weiterhin 12,3 Zoll groß. Die Auflösung von 3.000 x 2.000 Pixeln bleibt ebenfalls bestehen, genau wie der typische Klappständer. Neben den bekannten Type-Covers gibt es zudem ein mohnrotes und hellblaues Design. Das Unternehmen sagt nicht, ob die bisherigen Type-Covers auch mit dem neuen Chassis kompatibel sind. Da es sich bei den Neuerungen um geringfügige Änderungen am Gehäuse handelt, ist das nicht auszuschließen.

Noch nicht viele weitere Details bekannt

Bisher ist nicht viel mehr bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass die Einstiegsvariante des Surface Pro in grauer Farbe wieder mit 8 GByte RAM und 128 GByte großer SSD verkauft wird. Die schwarze Version verdoppelt den Speicher auf 16 GByte und die SSD-Kapazität auf 256 GByte. Das Surface Pro 6 gibt es auch mit 512-GByte- und 1-TByte-SSD. Zumindest das können wir auch für das kommende Modell erwarten.

Das Surface Pro 7 wird ab 900 Euro im Microsoft Store und bei Fachhändlern erhältlich sein. Das Zubehör wird parallel dazu verkauft: Dazu zählen der Surface Pen und das bekannte Type Cover.

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