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Microsoft hat dazugelernt

Alle Änderungen und Neuerungen des Windows Server 2016 sind ein klarer Appell an die Anforderungen von Businesskunden. Microsoft ist sichtlich klargeworden, dass im Serverbereich weniger oft mehr ist. Das zeigt der eingeführte Nano-Server als eines der unbestreitbar besten Features. Mit ihm wird es in einem Windows-Umfeld nun endlich möglich, Ressourcen besser zu nutzen. Schade nur, dass es den abgespeckten Server nur im Bundle mit dem großen Softwarepaket gibt. In der eingeschränkten Standardvariante sind dafür letztlich immerhin 882 US-Dollar (etwa 785 Euro) fällig.

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Natürlich bekommt man für diesen Preis nicht nur einen Nano-Server. Viele der Sicherheitsfeatures setzen an den richtigen Punkten an und versprechen einen stabileren Betrieb der eigenen Serverlandschaft. Gepaart mit den Neuerungen in der Virtualisierungstechnik und der Einführung von virtuellen Containern nach dem Vorbild von Docker bekommt man eine große Anzahl sinnvoller Features geboten.

Windows Server 2016 soll im Oktober verfügbar sein

Neben der Standardversion der Software wird es mit Windows Server 2016 Datacenter für 6.155 US-Dollar eine für große Rechenzentren und Cloud-Umgebungen ausgelegte Version und mit Windows Server 2016 Essentials eine Version für kleine Unternehmen mit maximal 25 Nutzern und 50 Geräten geben, deren Preis noch nicht bekannt ist. Dazu kommen Windows Server 2016 Multipoint Premium Server für eine ausschließlich akademische Nutzung, Windows Storage Server 2016 für den OEM-Bereich und die 2016er-Version des kostenfreien Microsoft-Hyper-V-Servers für die ausschließliche Nutzung von Virtualisierung mit Hyper-V.

Dabei muss jedoch gesagt werden, dass man sich mit der Anschaffung des neuen Windows Server 2016 auch ein wenig an das Unternehmen Microsoft bindet. Denn natürlich ist das Betriebssystem für eine homogene Windows-Landschaft optimiert, obwohl die native Unterstützung von gängigen Linux-Distributionen versprochen wird. Bleibt letzten Endes abzuwarten, wie sich der neue Windows Server 2016 in der Praxis behaupten kann. Denn gerade hinsichtlich der Performance und Stabilität des Systems kann man aus theoretischen Daten wenig herauslesen. Ab Oktober 2016 soll das fertige Windows Server 2016 allgemein erhältlich sein, worauf Praxiserfahrungen zeitnah folgen werden.

 Docker, Hyper-V und Software Defined Storage
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ThorstenH 05. Okt 2016

Was sich mit Windows Server 2016 leider nicht ändert: Print Server Cluster werden nicht...

registrierungen... 03. Okt 2016

Selten so viel Müll gelesen aber ich geh mal drauf ein. Kunde hat 10 MA und SBS2003, der...

registrierungen... 03. Okt 2016

Klar wirds günstiger. Früher hatte man einen SBS2003, hat damals iirc um die 500 Euro...

quasides 01. Okt 2016

ja bei der lizensierung zieht ms immer mehr die daumenschrauben an. dazu komtm das für...

Hertie 28. Sep 2016

Hi, Ich habe auch einen WHS 2011 laufen, und werde definitiv auf 2016 Essentials...


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