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Microsoft: Azure Devops Server 2019 ist ein umbenanntes anderes Produkt

Unter der Marke Azure Devops stellt Microsoft jetzt auch seinen Team Foundation Server mit neuem Namen vor: Azure Devops Server 2019 ist im Prinzip genau dieses Produkt, bringt aber einige Verbesserungen bei der Benutzeroberfläche und mehr Verwirrung bei der Namensgebung.

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Team Foundation Server wird umbenannt.
Team Foundation Server wird umbenannt. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Obwohl Microsoft seine Entwickler-Koordinationstools Visual Studio Team Services schon im Herbst 2018 in Azure Devops umbenannt hatte, blieb die Standalone-Serverkomponente davon unangetastet. Mit Azure Devops Server 2019 ändert sich das: Es handelt sich dabei um den Team Foundation Server, der eine verbesserte Navigation und Nutzerfreundlichkeit bieten soll. Das schreibt Microsoft in seiner Ankündigung.

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Wie der Vorgänger integriert Azure Devops Server 2019 verschiedene Module für die Kollaboration und Koordination von Entwicklerteams. Dazu gehören Azure Boards, Azure Repos, Azure Pipelines, Azure Test Plans und Azure Artifacts. Die neue Version soll die Navigation zwischen diesen Diensten einfacher gestalten. Dazu hat Microsoft die Benutzeroberfläche überholt und teilweise stark geändert. Das Unternehmen rät deshalb dazu, eigene Mitarbeiter darin einzuweisen und sicherzustellen, dass sie sich damit zurechtfinden.

Umbenennung für mehr Verwirrung

Azure Pipelines erhält im neuen Server eine eigene Build-Übersichtsseite. Diese unterstützt die Programmiersprache Yaml für Konfigurationsdateien. Azure Pipelines nutzt eine vereinheitlichte Begriffsterminologie, mit der Entwickler die Übersicht behalten sollen. Eine Begriffstabelle stellt der Hersteller auf seiner Supportseite bereit. Der Server kann als ausführbare Exe-Datei auf der Microsoft-Homepage heruntergeladen werden

Sicherlich hat die Umbenennung von bereits vorhandenen Diensten auch einen marketingrelevanten Grund. Azure ist ein Kerngeschäft von Microsoft, das normalerweise in irgendeiner Form mit Cloud-Infrastruktur zusammenhängt. Azure Devops ist nicht unbedingt davon abhängig, was teils verwirrend ist. Andererseits sind sperrige Namen wie "Team Foundation Server" oder "Visual Studio Team Services" nicht unbedingt besser.

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