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Microsoft: Ältere Skype-Versionen werden bald gesperrt

Um Nutzer alter Skype-Versionen zu Updates zu zwingen, will Microsoft sie künftig blockieren. Das gab Microsoft in seinem Blog bekannt. Wann genau diese ungewöhnliche Maßnahme durchgeführt wird, ist nicht sicher.
/ Andreas Donath
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Alte Skype-Versionen werden abgeklemmt (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
Alte Skype-Versionen werden abgeklemmt Bild: Andreas Donath/Golem.de

Microsoft hat in seinem Blog angekündigt(öffnet im neuen Fenster) , dass Nutzer älterer Skype-Versionen abgeklemmt werden, wenn sie kein Update der Software durchführen. Das soll innerhalb der nächsten Monate passieren. Aktualisieren sollten Windows-Skype-Nutzer vor der Version 6.13 sowie Mac-Nutzer, deren Skype noch älter ist als die Version 6.14.

Das Update ist für Windows-Nutzer kein größeres Problem - es lässt sich über die eingebaute Aktualisierungsfunktion durchführen. Wer will, kann auch die aktuelle Version von der Website des Herstellers(öffnet im neuen Fenster) herunterladen.

Mac-Nutzer hingegen könnten in Schwierigkeiten geraden, denn die aktuelle Skype-Version für OS X setzt Mavericks (10.9) voraus. Wer noch auf einer älteren OS-X-Version arbeitet, müsste dann sein Betriebssystem ebenfalls aktualisieren.

Warum Microsoft die Anwender zwingen will, Skype zu aktualisieren, geht aus der Ankündigung nicht hervor. Zwar bieten die neuen Versionen etwas mehr Funktionen, sind jedoch ansonsten abwärtskompatibel.


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