Microsoft: 67 Millionen Xbox 360 und 19 Millionen Kinect verkauft

Kurz vor der Spielemesse in Los Angeles gibt ein Mitarbeiter von Microsoft aktuelle Verkaufszahlen bekannt. Das Unternehmen verweist vor allem auf angeblich immer größere Erfolge der Xbox 360 als zentrales Unterhaltungsgerät.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo Xbox 360
Logo Xbox 360 (Bild: Microsoft)

Rund 67 Millionen Xbox 360 hat Microsoft seit dem Marktstart der Konsole 2005 verkauft. Von der Bewegungssteuerung Kinect - die erst seit Ende 2010 erhältlich ist - hat der Konzern 19 Millionen Einheiten abgesetzt, so Yusuf Mehdi, Marketingchef der Interactive Entertainment Division, in einem Firmenblog. Die kostenpflichtige Gold-Mitgliedschaft von Xbox Live haben nach seinen Angaben rund 40 Millionen Menschen weltweit abonniert, so dass Microsoft seit 2005 insgesamt rund 56 Milliarden Euro Umsatz mit der Xbox-Plattform generiert habe; in der Zahl sind auch die Erlöse durch Software und weiteres Zubehör enthalten. Nach Auffassung von Mehdi hat die Xbox 360 im Markt der aktuellen Konsolengeneration einen Anteil von 47 Prozent; gemeint ist offenbar der US-Markt.

Stellenmarkt
  1. Spezialist (m/w/d) IT-Security
    AOK Systems GmbH, Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Hamburg, München
  2. Product Designer UX/UI (m/f/d)
    ToolTime GmbH, Berlin
Detailsuche

Mehdi verweist darauf, dass sich die Xbox 360 inzwischen auch als Abspielgerät für Downloadfilme etabliert habe. Seinen Angaben nach nutzen Abonnenten von Xbox Live ihre Konsole im Monat durchschnittlich 84 Stunden - eine beeindruckende Zahl angesichts eines TV-Konsums des durchschnittlichen Nordamerikaners von rund 150 Stunden im Monat.

Auch ein paar vage Andeutungen auf das, was Microsoft auf seiner Pressekonferenz im Vorfeld der E3 zeigt, macht Mehdi. Offenbar geht es um die Verknüpfung von Tablets mit Windows 8, der Xbox 360 und vor allem mit Xbox Live. Hinweise auf eine mögliche neue Konsolenhardware gibt es nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geforce RTX 3000 (Ampere)
Nvidia macht Founder's Editions teurer

Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
Artikel
  1. IBM E10180-Server: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM E10180-Server
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  2. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  3. Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
    Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
    "Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

    Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
    Ein Praxistest von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /