Microsoft 365: Excel ermöglicht bald Import und Analyse von PDF-Daten

Derzeit testet Microsoft diese viel nachgefragte Funktion im Fast Ring für Microsoft 365. Ebenfalls neu: das Festtackern von Speicherorten.

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Excel kann bald PDF-Daten verarbeiten.
Excel kann bald PDF-Daten verarbeiten. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)

Derzeit testet Microsoft im Vorschau-Build 2006 für Fast-Ring-Mitglieder diverse neue Funktionen für die Bürosoftwaresammlung Microsoft 365. Eine stark nachgefragte Funktion wurde dabei ebenfalls berücksichtigt: Das Importieren von Daten aus PDF-Dateien in Excel-Tabellen. Das Format gehört zu den verbreiteten Dokumententypen und ist normalerweise auf lesenden Zugriff beschränkt. Mitglieder des Fastrings können mit dem Importieren und Analysieren der Daten direkt loslegen, indem sie dafür das Daten-Menü nutzen.

In einem darauffolgenden Build wurde Microsoft 365 um weitere Optionen ergänzt. So ist es in der aktuellen Preview-Version möglich, verschiedene Verzeichnisse im Speicher-Kontextmenü für einen Schnellzugriff anzupinnen, immer wenn die Auswahl zum Speicherort anfällt. Das können lokale Ordner, aber auch Netzlaufwerke sein. Onedrive-Cloudverzeichnisse sind ebenfalls als Speicherstandorte festklammerbar.

Powerpoint-Steuerung mit Surface Earbuds

Nachdem Microsoft seine Surface Earbuds im Mai auf den Markt brachte, schaltet das Unternehmen jetzt diverse Funktionen für die Ohrstöpsel frei. So soll die Hardware etwa als Fernbedienung für Powerpoint-Präsentationen herhalten können. Es wird möglich sein, zwischen Folien hin- und herzuschalten sowie Videos abzuspielen und zu pausieren. Eine entsprechende Einstellung für die Surface Earbuds wird dem Settings-Menü der Präsentationssoftware hinzugefügt.

In Outlook können Testgruppen eine erweiterte Suchfunktion ausprobieren: Es ist möglich, den Posteingang nach Ordnern, Absendern, Datum, Anhangsinformationen und mehr zu durchsuchen.

Der Fast-Ring wird normalerweise mehrere Wochen vor einem Live-Release mit neuen Funktionen versorgt. Deshalb dürfte es noch ein wenig dauern, bis die gesamte Microsoft-365-Kundschaft diese ebenfalls ausprobieren kann. Alternativ können Interessierte dem Fast-Ring kostenlos beitreten, indem sie ihr Microsoft-Konto für das Windows-Insider-Programm anmelden. Normalerweise sind diese Vorab-Builds aber fehlerbehafteter.

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