• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: 200 Millionen Geräte laufen mit Windows 10

Microsoft freut sich über 200 Millionen Geräte, die mit Windows 10 laufen. In den vergangenen drei Monaten kamen nochmal 90 Millionen Geräte dazu - diesmal werden aber auch Nicht-PCs mitgezählt.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft nennt aktuelle Zahlen zur Menge der Windows-10-Installationen.
Microsoft nennt aktuelle Zahlen zur Menge der Windows-10-Installationen. (Bild: Andrew Burton/Getty Images)

Etwas mehr als fünf Monate nach der Markteinführung von Windows 10 läuft Microsofts aktuelles Betriebssystem auf 200 Millionen Geräten, geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Die letzten offiziellen Zahlen zur Menge der Windows-10-Installationen stammen von Anfang Oktober 2015, als Microsoft von 110 Millionen gesprochen hat. Vor etwas mehr als vier Monaten lagen die Windows-10-Installationen bei 75 Millionen.

Zahlen enthalten auch Nicht-PC-Geräte

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Berlin
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Seit der Veröffentlichung vom Oktober 2015 ist eine Menge passiert, so dass die Zahlen nicht direkt verglichen werden sollten. Denn zunächst zählte Microsoft ausschließlich PCs, Tablets und Notebooks, auf denen Windows 10 läuft. Mittlerweile gibt es Windows 10 für eine Reihe weiterer Gerätegattungen, die in der Gesamtsumme eingerechnet sind. Microsoft schlüsselt nicht auf, wie viele Geräte aus welchen Bereichen mit Windows 10 laufen.

Unter anderem läuft mittlerweile auch Microsofts Spielekonsole Xbox One mit Windows 10 und Microsoft hat bestätigt, dass die Spielekonsole in die 200 Millionen miteingerechnet wurde. Außerdem gibt es erste Lumia-Smartphones mit Windows 10 und eine Reihe Geräte aus der Gattung Internet der Dinge, die mittlerweile auch mit Windows 10 laufen.

Windows 10 noch einige Monate gratis zu bekommen

Der vergleichsweise schnelle Wechsel auf Windows 10 hat auch damit zu tun, dass Microsoft ein Upgrade auf das neue Betriebssystem für Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 noch etwas mehr als ein halbes Jahr kostenlos anbietet. Wer bis dahin nicht auf Windows 10 gewechselt ist, muss dann für eine Lizenz zahlen.

Die Art der Verteilung des Windows-10-Upgrades brachte Microsoft Kritik ein: So werde die 6 GByte große Upgrade-Datei auch dann heruntergeladen, wenn Anwender dem nicht zugestimmt hätten. Nach Microsoft-Lesart soll damit der Wechsel auf Windows 10 vereinfacht werden. Auf Anwender ohne unbegrenztes Datenvolumen könnten damit zusätzliche Kosten zukommen. Aber auch Anwender mit geringem freiem Speicherplatz zeigen sich verärgert, weil die Installationsdateien dringend benötigten Speicherplatz belegen.

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg will juristisch gegen Microsofts Prozedere vorgehen. Diese Geschäftspraxis sei nach Ansicht der Verbraucherschützer inakzeptabel, da sie eine unzumutbare Belästigung darstelle. Microsoft wurde daher von den Verbraucherschützern abgemahnt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 42,99€
  2. 4,99€
  3. 12,49€

PatrickSchlegel 06. Jan 2016

Bei mir war das so ich wurde gefragt und habe eingewilligt dann haben sich die Dateien in...

mikehak 05. Jan 2016

@m.kessel warum nicht... ist ja alles win 10.

goatboy 05. Jan 2016

Windows 10 ist ganz schlimm, ich benutze nur Linux mit 5 Firewalls.

Hotohori 05. Jan 2016

Keine Angst, ich will dich nicht füttern, aber mich überzeugt Win10 tatsächlich noch...


Folgen Sie uns
       


DJI Robomaster S1 - Test

Was fährt da auf dem Flur entlang? Der Robomaster S1 ist ein flinker Roboter, mit dem wir Rennen fahren oder gegen andere Robomaster im Duell antreten können. Das macht einen Riesenspaß und ist auch ein guter Einstieg ins Programmieren.

DJI Robomaster S1 - Test Video aufrufen
Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer
  2. Männer und Frauen in der IT Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
  3. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen

    •  /