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MicroSD Purple: Western Digital weitet sein Farbschema auf SD-Karten aus

Für SD -Karten ist eigentlich die weitgehend in Western Digital integrierte Sandisk zuständig. Trotzdem bietet Western Digital auch eigene SD-Karten an. Mit der WD Purple gibt es eine MicroSD-Karte für Videoüberwachungen.
/ Andreas Sebayang
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Die WD Purple gibt es jertzt auch mit sehr kleinen Kapazitäten. (Bild: Western Digital)
Die WD Purple gibt es jertzt auch mit sehr kleinen Kapazitäten. Bild: Western Digital

Mit der WD Purple hat Western Digital eine SD-Karte ( PDF-Datenblatt(öffnet im neuen Fenster) ) für Videoüberwachungen angekündigt. Das Besondere ist hierbei nicht unbedingt die Karte, sondern die Anwendung der Farb- und Marketingstrategie des Festplattengeschäfts auf kleinen MicroSD-Karten. Die WD Purple wurde 2014 als Festplatte für Videoüberwachungssysteme eingeführt . Den Zweck soll auch die neue MicroSD-Karte erfüllen, sie gibt es aber nur mit kleinen Kapazitäten. 32 und 64 GByte wurden seitens WD angekündigt(öffnet im neuen Fenster) .

Leistungstechnisch sind die Karten nichts Besonderes. Die Schreibraten liegen bei 50 MByte/s und die Leseraten bei 80 MByte/s. Interessant ist die Angabe der Schreibtauglichkeit in TByte (TBW). Die Purple-Serie schafft eine Schreiblast von 32 und 64 TByte über die Betriebsdauer für das kleine und das große Modell. Diese Angaben finden sich selten bei SD-Karten. Das gilt auch für die SD-Kartentochter Sandisk, die mittlerweile fast vollständig in WD aufgegangen ist.

Die SD-Karten werden ab April/Mai 2018 für 21 beziehungsweise 36 Euro verkauft.


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