Micron, RISC-V, WoW: AMD arbeitet an Nachfolger des Steam-Deck-Chips

Was am 22. Juni 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Micron, RISC-V, WoW: AMD arbeitet an Nachfolger des Steam-Deck-Chips
(Bild: Pixy.org/CC0 1.0)

AMD arbeitet an Nachfolger des Steam-Deck-SoCs: In Valves Handheld steckt mit Aerith alias Van Gogh ein kompakter Chip, der von MLID von Little Phoenix beerbt werden soll. Geplant sein sollen vier Zen-4- statt vier Zen-2-Kerne, zudem eine RDNA3- statt RDNA2-Grafik mit weiterhin 512 Shadern, aber mehr Leistung pro Takt. Überdies ist schnellerer LPDDR5- oder gar LPDDR5X-Speicher im Gespräch, das Interface bleibt 128 Bit breit. (ms)

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Erweiterung für World of Warcraft vorbestellbar: Bei Blizzard kann man jetzt Dragonflight vorbestellen, also die nächste Erweiterung für World of Warcraft. Das Add-on bietet vier große neue Zonen und eine Höchststufe von 70. Dragonflight soll noch vor Ende 2022 erscheinen, die Entwickler nennen keinen konkreten Termin. (ps)

Mediatek bringt schnelleren Dimensity 9000+: Verglichen mit dem regulären Dimensity 9000 hat der Dimensity 9000+ mehr Takt für alle SoC-Bestandteile. Die großen CPU-Kerne laufen mit 3,2 statt 3,05 GHz und die Mali-G710-M10-Grafik soll zehn Prozent flotter sein. Erste Geräte mit dem Dimensity 9000+ erwartet Mediatek im dritten Quartal 2022. (ms)

Microsoft schränkt KI-Gesichtserkennung ein: Microsoft hat Änderungen für die sogenannten Cognitive Services und insbesondere die KI-Gesichtserkennung bekannt gegeben. Kunden und Nutzer müssen sich dafür künftig bewerben und können die Dienste erst nach Freigabe von Microsoft nutzen. Die Erkennung folgender Attribute steht außerdem künftig nicht mehr bereit: "Geschlecht, Alter, Lächeln, Gesichtsbehaarung, Haare und Make-up." Auch die Zuschreibung von Emotionen zu Personen auf Bildern steht künftig nicht mehr bereit. (sg)

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Micron zeigt Micro-SD-Karte mit 1,5 TByte: Die i400 ist die Speicherkarte mit dem bisher höchsten Fassungsvermögen in diesem Format. Gedacht ist sie für Überwachungskameras, die Videostreams lokal ablegen, statt sie in die Cloud zu schicken. (ms)

RISC-V bekommt neue Hardwareerweiterungen: Die Spezifikationen von RISC-V sind erweitert worden. Neu hinzugekommen ist eine E-Trace-Schnittstelle für das Debugging vom Embedded-Anwendungen, das Supervisor Binary Interface (SBI) als privilegierter Ausführmodus, die UEFI-Protokolle sowie Zmmul Multiply Only für Geräte, die zwar Multiplikation, aber keine Division durchführen. (sg)

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