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Microfrontends:
Groß denken, klein deployen

Im Backend sind Microservices etabliert, nun ist das Frontend dran. Microfrontends sind kein Hype, sondern moderne Softwarearchitektur.
/ Martin Krause
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Dem Monolithen zu Leibe rücken - auch im Frontend (Bild: Taken / Pixabay)
Dem Monolithen zu Leibe rücken - auch im Frontend Bild: Taken / Pixabay

Im Backend ist die modulare Softwarearchitektur mit Microservices bereits als wegweisender Standard etabliert. Doch was wäre, wenn wir auch das Frontend aufteilen könnten? Wenn jedes fachliche Team, zum Beispiel Header, Produkte, Warenkorb, komplett autonom wäre und seine eigene Benutzeroberfläche entwickeln, testen und deployen könnte?

Genau hier setzen Microfrontends an. Sie übertragen das Prinzip der Microservices ins Frontend. Dieser Artikel knüpft an unseren vorherigen Beitrag zur Umstellung von Monolithen auf Microservices (g+) an. Dieses Mal fragen wir uns: Wie lässt sich das ins Frontend übertragen? Wann lohnt sich der Einsatz solcher Microfrontends und welche Tools und Frameworks können wir nutzen?

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