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Micro-SD Evo Plus: Samsung packt 3D-NAND in eine 256-GByte-Speicherkarte

Doppelte Kapazität und somit eine der Micro-SD-Speicherkarten mit der höchsten Kapazität: Samsungs Micro-SD Evo Plus nutzt 3D-Flash-Speicher, die Datenraten sind aber vergleichsweise langsam.

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Micro-SD Evo Plus
Micro-SD Evo Plus (Bild: Samsung)

Samsung hat die Micro-SD Evo Plus vorgestellt, eine Speicherkarte im Micro-Format. Sie basiert auf 3D-Flash-Speicher, den die Südkoreaner als V-NAND bezeichnen. Das V steht für vertikal, da Zellschichten übereinander liegen, um die Kapazität zu steigern. Die Micro-SD Evo Plus fasst 256 GByte und ist neben Microdias Xtra Elite die Micro-SD-Karte mit dem meisten Speicherplatz. Letztere ist allerdings bei keinem deutschen Händler verfügbar.

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Welche Generation an V-NAND Samsung einsetze, erläuterte der Hersteller nicht. Die neue Ausbaustufe mit 48 Schichten fasst 32 GByte pro Chip, sie wird in den aktuellen 850 Evo und der Portable SSD T3 verwendet. Sollte die V-NAND-v3-Generation verwendet werden, würde Samsung für die Micro-SD Evo Plus auf Flash-Speicher mit Triple-Level-Cells mit drei Bit pro Zelle setzen.

  • MicroSD Evo Plus (Bild: Samsung)
MicroSD Evo Plus (Bild: Samsung)

Die neue Micro-SD-Speicherkarte nutzt die UHS-I-Schnittstelle, was sich in den Datentransferraten widerspiegelt: Samsung gibt eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 95 MByte pro Sekunde und eine Schreibleistung von bis zu 90 MByte pro Sekunde an. Bisherige 200-GByte-Micro-SD-Speicherkarten wie Lexars 633x oder Sandisks Ultra erreichen ähnliche Datentransferraten.

Noch schneller wird es erst mit der UHS-II-Schnittstelle, Toshibas Exceria Pro M501 mit 16 GByte Kapazität schafft bis zu 270 MByte pro Sekunde lesend und bis 250 MByte pro Sekunde schreibend. Der Standard ist auf bis zu 312 MByte pro Sekunde spezifiziert, höhere Geschwindigkeiten von bis zu 700 MByte pro Sekunde sollen erst die Universal Flash Storage Cards liefern.

Samsungs Micro-SD Evo Plus erscheint laut Hersteller noch im Mai 2016, die Garantie beträgt zehn Jahre und der Listenpreis beläuft sich auf 250 Euro. Modelle mit 200 GByte sind ab rund 70 bis 80 Euro verfügbar.

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heubergen 11. Mai 2016

Das nennt sich Querinvestition von Innovationen, schon mal davon gehört?


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