Abo
  • Services:
Anzeige
Micro 3D Printer: Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff
Micro 3D Printer: Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (Bild: M3D)

Micro 3D Printer: 3D-Drucker für 300 Euro

Der Micro 3D Printer ist kompakt, leicht, bunt - und er soll nur wenige Hundert US-Dollar kosten. Hersteller M3D will den 3D-Drucker im Zuge einer Crowdfunding-Kampagne für 200 US-Dollar anbieten.

Anzeige

Micro 3D Printer heißt ein kleiner 3D-Drucker, den das Unternehmen M3D aus Bethesda im US-Bundesstaat Maryland entwickelt hat. Das Gerät, das am Wochenende auf der Messe 3D Print Show in New York vorgestellt wurde, soll nur 300 US-Dollar kosten.

  • Den 3D-Drucker Micro 3D Printer gibt es in fünf Farben. (Foto: M3D)
  • Der 3D-Drucker zeichnet sich unter anderem durch sein geringes Gewicht und seinen niedrigen Preis aus. (Foto: M3D)
Den 3D-Drucker Micro 3D Printer gibt es in fünf Farben. (Foto: M3D)

Der Micro 3D Printer ist - der Name legt es nahe - relativ klein: Der Bauraum beträgt etwa 11 x 11 x 12 Zentimeter. Da der Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff besteht, ist er auch relativ leicht: Der 3D-Drucker wiegt etwa 1 Kilogramm. Zudem hat Hersteller M3D darauf geachtet, dass das Gerät sparsam beim Stromverbrauch ist: Es nimmt nur 15 Watt auf.

Spindel unter der Arbeitsplattform

Der Drucker nutzt das Schmelzschichtungsverfahren und verarbeitet die Kunststoffe ABS, PLA sowie Kunststoff mit einem Holzanteil. Der Draht wird von einer Spindel abgewickelt, die unter der Arbeitsplattform verborgen ist. Die höchste Auflösung beträgt 50 Mikrometer, die Druckgeschwindigkeit 60 Millimeter in der Sekunde.

Um die Auflösung zu gewährleisten, hat das Unternehmen eine spezielle Sensortechnik entwickelt, die Micro Motion Technology. Der Sensor ist laut dem Hersteller in den Druckkopf integriert und liefert genaue Daten über die Bewegungen des Kopfes.

Fünf Farben

Der Drucker verarbeitet die 3D-Formate .stl, .obj und .xyz. Die 3D-Daten kommen per USB auf das Gerät, das mit einem Mac und einem PC betrieben werden kann. Den Drucker soll es in den Farben Blau, Grün, Orange, Schwarz und Silber geben. Er soll 300 US-Dollar kosten.

Wann er auf den Markt kommen wird, ist noch nicht bekannt. Hersteller M3D hat für den kommenden Monat eine Crowdfunding-Kampagne über die Plattform Kickstarter angekündigt. Bei dieser soll der Micro 3D Printer sogar für 200 US-Dollar zu haben sein.


eye home zur Startseite
MichaelArmani 09. Apr 2014

es jetzt läuft: https://www.kickstarter.com/projects/m3d/the-micro-the-first-truly...

blubberlutsch 07. Apr 2014

So ganz der Burner war das ja nicht, nur 250 Stück für $200 und die waren innerhalb von...

Anonymer Nutzer 20. Feb 2014

Ich hab mit meinem Drucker bisher fast ausschließlich Actionfiguren gemacht. Teilweise...

coelna 18. Feb 2014

Soetwas bleibt immer beim Zoll hängen. Die gucken sich das an, und wenn sie lustig sind...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen
  2. über HRM CONSULTING GmbH, Konstanz (Home-Office)
  3. Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Hagen
  4. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 39,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  3. (u. a. The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, True Detective)

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Prozessor Intel wird Thunderbolt 3 in CPUs integrieren
  2. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  3. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  2. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern
  3. Mehr Möbel als Gadget Eine Holzfernbedienung für das Smart Home

  1. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    AndyWeibel | 00:18

  2. Re: Erster!!!

    Shik3i | 00:17

  3. Re: Wofür ist das BVG-WiFi gut?

    chithanh | 00:05

  4. Re: 1400W... für welche Hardware?

    Ach | 00:03

  5. Re: Sicherheit von öffentlichen wlans

    fuddel18 | 28.05. 23:48


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel