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Michelle Rodriguez: Dungeons and Dragons erhält zwei weitere bekannte Gesichter

Michelle Rodriguez und Justice Smith sind neben Chris Pine im neuen Dungeons-and-Dragons-Film zu sehen. Sie sind aus Actionfilmen bekannt.
/ Oliver Nickel
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Justice Smith (links) und Michelle Rodriguez (rechts) sind beim D&D-Film dabei. (Bild: Getty Images/Montage: Golem.de)
Justice Smith (links) und Michelle Rodriguez (rechts) sind beim D&D-Film dabei. Bild: Getty Images/Montage: Golem.de

Mit Chris Pine (Star Trek, Wonder Woman 1984) hatte das Team um den neuen Dungeons-and-Dragons-Film bereits ein bekanntes Gesicht angekündigt. Nun sollen zwei weitere Stars zur Besetzung dazukommen: Michelle Rodriguez(öffnet im neuen Fenster) und Justice Smith(öffnet im neuen Fenster) sind mit dabei. Rodriguez wurde etwa durch das Fast-and-Furious-Franchise berühmt. Sie spielte auch in anderen Actionfilmen wie Avatar: Aufbruch nach Pandora, Resident Evil und Battle: Los Angeles mit.

Justice Smith ist noch nicht so etabliert, konnte sich aber bereits in Pokémon: Detektiv Pikachu neben Ryan Reynolds beweisen. Er spielte auch im Film Jurassic World: Das gefallene Königreich mit. Die Ankündigung über die neuen Stars(öffnet im neuen Fenster) kam von Hasbro selbst, dem Inhaber von Wizards of the Coast, welches wiederum die Rechte für das beliebte Pen-and-Paper-Universum Dungeons and Dragons besitzt.

Das Debakel von 2000 nicht wiederholen

Der Spielzeugkonzern ist neben Paramount Pictures zudem ein primärer Geldgeber des neuen Films, der vom Studio des Letzteren zudem weltweit veröffentlicht wird. Jonathan Goldstein und Francis Daley werden zusammen Regie führen. Das Duo hatte bereits bei Spiderman: Homecoming kooperiert. Der Film wurde von der Öffentlichkeit größtenteils positiv aufgenommen. Das Drehbuch stammt von dem bei Großproduktionen relativ unbekannten Autor Michael Gilio.

Die Besetzung mit Chris Pine, Michelle Rodriguez und Justice Smith ist eine gute Voraussetzung für einen unterhaltsamen Fantasy-Film im Dungeons-and-Dragons-Universum. Allerdings ist die Lizenz wenig restriktiv und könnte jede Art von Geschichte erzählen, die von Magie, Hexerei, mystischen Wesen und legendären Artefakten handelt.

Dass das schnell schiefgehen kann, zeigte bereits der erste Dungeons-and-Dragons-Film(öffnet im neuen Fenster) aus dem Jahr 2000. Dieser konnte auch von Hollywood-Veteranen wie Jeremy Irons nicht vor schlechter Kritik bewahrt werden. Es wird sich zeigen, ob das auf die Neuverfilmung mit bisher unbekanntem Release auch zutrifft.


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