• IT-Karriere:
  • Services:

Fazit

Das Mi Note 10 macht in unserem ersten Kurztest einen guten Eindruck. Das interessanteste Ausstattungsmerkmal ist sicher das Fünffachkamerasystem mit seinem 108-Megapixel-Sensor: Im Alltag stellen sich sowohl alle Kameras als auch die volle Auflösung durchaus als praktisch heraus.

Stellenmarkt
  1. Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH, Stuttgart
  2. Haufe Group, Bielefeld

Wir haben kaum eine Situation gefunden, in der uns die Kameras des Mi Note 10 nicht eine passende Aufnahme erlaubt haben. Die volle Auflösung fanden wir besonders dann gut, wenn wir eine Aufnahme mit vielen Details gemacht haben. Diese kommen dank der hohen Auflösung besser zur Geltung.

Die Zoomfunktion der Kamera wirkt auf uns weniger scharf. Ob sich die Kamera des Mi Note 10 mit anderen Geräten messen lassen kann, werden wir in einem detaillierten Test noch untersuchen.

Die restliche Hardware des Mi Note 10 ist gut, wenngleich das Gerät beim Speicher oder beim Prozessor nicht ganz zu den Geräten der Spitzenklasse aufschließen kann. Im Alltag empfanden wir die Leistung aber als absolut ausreichend; der große Akku verspricht zudem eine lange Nutzungsdauer zwischen den Ladevorgängen.

  • Ein mit dem Superweitwinkelobjektiv des Mi Note 10 gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Hauptkamera bei 27 Megapixeln gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Zweifachtele gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Fünffachtele gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem zehnfachen Hybridzoom gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem fünfzigfachen Digitalzoom gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch bei voller Auflösung der Hauptkamera wird die Belichtung nicht schlechter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detailausschnitt der 27-Megapixel-Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detailausschnitt der 108-Megapixel-Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Königspalast in Madrid mit 27 Megapixeln ...
  • ... und mit 108 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detailausschnitt der 27-Megapixel-Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detailausschnitt der 108-Megapixel-Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Decke der Almudena-Kathedrale mit 27 Megapixeln ...
  • ... und mit 108 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detailausschnitt der 27-Megapixel-Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detailausschnitt der 108-Megapixel-Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detail der Almudena-Kathedrale, aufgenommen mit dem Hybridzoom des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Detail des Altars der Jungfrau von Almudena, aufgenommen mit dem Makro-Objektiv des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Straße in Madrid, aufgenommen mit dem Hauptobjektiv und 27 Megapixeln (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Plaza Mayor, aufgenommen mit dem Hauptobjektiv und 27 Megapixeln (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mi Note 10 von Xiaomi hat ein 6,47 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Unterschied zu anderen Smartphones hat Xiaomi einen Klinkenanschluss für Kopfhörer verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Mi Note 10 hat insgesamt fünf Objektive. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hauptkamera verwendet einen 108-Megapixel-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Königspalast in Madrid mit 27 Megapixeln ...

Das Mi Note 10 kostet mit 6 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher 550 Euro, mit 8 GByte RAM, 256 GByte Flashs-Speicher und einem Hauptobjektiv mit acht anstelle von sieben Linsen 650 Euro. Ab dem 11. November 2019 können die Geräte in Deutschland vorbestellt werden.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Xiaomi an der Präsentation des Mi Note 10 in Madrid teilgenommen. Die Reisekosten wurden zur Gänze von Xiaomi übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript
 Zweifache und fünffache Vergrößerung
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.199,00€
  2. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Achranon 14:35 / Themenstart

Klar, aber ist bei Kompakt Kameras auch nicht anders. Der Vergleich ist das...

maci23 08:02 / Themenstart

Ich finde es immer wieder lustig, wenn sich die Hersteller mit noch mehr MegaPixel...

niemandhier 11. Nov 2019 / Themenstart

Du wirst wie bei jedem mir bekannten Smartphone etwas Ahnung von Belichtungszeiten haben...

trinkhorn 11. Nov 2019 / Themenstart

Ich sag ja nicht, dass die dicke und das Gewicht wahnsinnig negative Eigenschaften sind...

bla 10. Nov 2019 / Themenstart

Ich kenne jetzt zwar die Oberfläche von OnePlus nicht aber das Gute bei den Telefonen von...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /