Abo
  • Services:
Anzeige
Das Xiaomi Mi 6
Das Xiaomi Mi 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mi 6 im Test: Xiaomis 500-Euro-Angriff auf die teure Smartphone-Oberklasse

Das Xiaomi Mi 6
Das Xiaomi Mi 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Xiaomis neues Mi 6 vereint wieder äußerst starke Hardware mit einem dafür sehr niedrigen Preis. Die Dual-Kamera ermöglicht wie beim iPhone näher herangezoomte Aufnahmen mit Hintergrundunschärfe. Zu beachten bleiben bei importierten Xiaomis weiterhin die Software und die LTE-Frequenzen.
Ein Test von Tobias Költzsch

Xiaomis hat sein neues Top-Smartphone Mi 6 im April 2017 vorgestellt, mittlerweile ist das eigentlich nur in Asien erhältliche Smartphone über Importhändler auch in Deutschland zu haben. Bei einem Preis von um die 450 Euro ist das 5,15-Zoll-Gerät mit Snapdragon-835-Prozessor, 6 GByte Arbeitsspeicher und Dual-Kamera deutlich günstiger als vergleichbare Konkurrenzprodukte.

Anzeige

Golem.de hat sich das Mi 6 genau angeschaut und dabei geprüft, ob und für wen sich der Import lohnt. Unser Testgerät wurde uns vom Onlinehändler Gearbest zur Verfügung gestellt, bei dem das Smartphone auch in verschiedenen Versionen erhältlich ist.

  • Das neue Mi 6 von Xiaomi hat einen 5,515 Zoll großen Bildschirm (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist bei den Standardmodellen aus sehr rutschigem Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mi 6 hat gleich zwei Kameras auf der Rückseite, die wie beim iPhone zusammenarbeiten. Ein Objektiv hat eine umgerechnete Brennweite von 26 mm, das andere 52 mm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der Displaygröße von 5,15 Zoll liegt das Mi 6 Gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen App-Drawer gibt es bei der Benutzeroberfläche Miui wie gewohnt nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der Dual-Kamera können wir Porträts mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe aufnehmen. Die Randerkennung funktioniert dabei im Regelfall sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei nichtmenschlichen Motiven können wir den Porträtmodus verwenden, um den Hintergrund freizustellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Randerkennung funktioniert auch in schwierigeren Situationen gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei komplizierteren Umrissen hingegen kann das Mi 6 mitunter nicht genau unterschieden, was zum Vorder- und was zum Hintergrund gehört. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Besonders Tageslichtaufnahmen des Mi 6 gefallen uns gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv im HDR-Modus aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das neue Mi 6 von Xiaomi hat einen 5,515 Zoll großen Bildschirm (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Äußerlich sieht das Mi 6 unauffällig und - verglichen mit vielen Konkurrenzgeräten - geradezu klein aus. Das Display ist mit 5,15 Zoll mittlerweile eher klein, was dazu führt, dass das Smartphone sehr gut in der Hand und in der Hosentasche liegt. Die Ränder der Rückseite sind angenehm abgerundet, das Glas der Rückseite ist allerdings sehr rutschig.

Keine Spielereien beim Display

Auf der Vorderseite hat Xiaomi glücklicherweise auf in unseren Augen sinnlose Edge-Rand-Spielereien beim Display verzichtet und ein ganz normales Panel verbaut. Es ist anders als beim Mi Note 2, von weitaus besserer Qualität und kommt ohne den störenden granularen Hintergrund eines POLED-Panels. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln, was bei der Größe zu einer Pixeldichte von 428 ppi führt. Inhalte werden entsprechend scharf dargestellt, die Farben sind in der Grundeinstellung neutral und die Blickwinkelstabilität ist gut.

Unterhalb des Displays ist ein Homebutton eingebaut. Er hat keinen Druckpunkt, sondern dient als reiner Sensor-Button. Integriert ist ein Fingerabdrucksensor, der zuverlässig funktioniert.

Auf der Rückseite hat das Mi 6 neben einem LED-Blitz gleich zwei Kameras: Wie Apple beim iPhone 7 Plus setzt Xiaomi auf zwei Sensoren mit Objektiven unterschiedlicher Brennweite, die sich ergänzen. Damit unterscheidet sich der Hersteller vom chinesischen Konkurrenten Huawei, der zwei Objektive mit gleicher Brennweite verwendet. Xiaomi hatte beim Mi 5s Huaweis Konfiguration mit einer RGB- und einer Monochrom-Kamera eingesetzt, hat jetzt aber das Konzept gewechselt.

Zwei Kameras für gute Porträts 

eye home zur Startseite
dirk_diggler 07. Jun 2017

Das HTC 10 ist unter 5,5 Zoll und hätte USB 3.1 Gen 1, Type-C. oder ist mit 3.X noch was...

TrollNo1 06. Jun 2017

Das Mi5 bekommst du schon für 200 Euro. Ist immer noch recht aktuell.

AussieGrit 03. Jun 2017

In meine Hosentasche von gestern passen keine 5,15 und schon gar keine 5,5 Zoll.

Patrick1983 03. Jun 2017

Moin, ich kanns bei meinem MI3 testen, wenn du mir sagst wie :) Und das wäre für mich...

buuii 02. Jun 2017

Ich habe mir letzten Monat erst den Xiaomi Tintenroller bestellt und kann sagen: Der Hype...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Heilbronn
  2. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  3. stoba Präzisionstechnik GmbH & Co. KG, Backnang (nahe Stuttgart)
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 6,99€
  2. 19,85€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  3. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  2. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  3. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  4. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  5. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  6. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  7. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  8. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  9. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  10. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Eine Zwangsbestimmung braucht niemand, aber...

    ArcherV | 07:51

  2. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    ArcherV | 07:50

  3. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    GenXRoad | 07:00

  4. Re: Wird doch nix

    Ovaron | 06:00

  5. ADblock Golem

    JoachimUrlaub | 05:22


  1. 14:38

  2. 12:42

  3. 11:59

  4. 11:21

  5. 17:56

  6. 16:20

  7. 15:30

  8. 15:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel