• IT-Karriere:
  • Services:

Android 7.1.1 mit guter Benutzeroberfläche

Unser Testgerät wurde mit der chinesischen ROM des auf Android 7.1.1 basierenden Miui 8.2 ausgeliefert. Diese kann unter anderem auf Englisch eingestellt werden, Deutsch ist als Sprache nicht verfügbar. Xiaomi stellt zu den meisten seiner Smartphones im Laufe der Zeit eine sogenannte Global ROM zur Verfügung, die auch Deutsch als Sprache unterstützt. Aktuell ist diese Version noch nicht verfügbar. Einige Importeure versehen die von ihnen verkauften Geräte mit einem eigenen deutschsprachigen ROM, auch Gearbest scheint dies nach Angaben einiger unserer Leser zu tun - nur wohl nicht bei unserem Testgerät.

  • Das neue Mi 6 von Xiaomi hat einen 5,515 Zoll großen Bildschirm (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist bei den Standardmodellen aus sehr rutschigem Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mi 6 hat gleich zwei Kameras auf der Rückseite, die wie beim iPhone zusammenarbeiten. Ein Objektiv hat eine umgerechnete Brennweite von 26 mm, das andere 52 mm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der Displaygröße von 5,15 Zoll liegt das Mi 6 Gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen App-Drawer gibt es bei der Benutzeroberfläche Miui wie gewohnt nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der Dual-Kamera können wir Porträts mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe aufnehmen. Die Randerkennung funktioniert dabei im Regelfall sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei nichtmenschlichen Motiven können wir den Porträtmodus verwenden, um den Hintergrund freizustellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Randerkennung funktioniert auch in schwierigeren Situationen gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei komplizierteren Umrissen hingegen kann das Mi 6 mitunter nicht genau unterschieden, was zum Vorder- und was zum Hintergrund gehört. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Besonders Tageslichtaufnahmen des Mi 6 gefallen uns gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv im HDR-Modus aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Einen App-Drawer gibt es bei der Benutzeroberfläche Miui wie gewohnt nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Karlsruhe

Wer das Mi 6 ohne das internationale ROM bekommt, muss sich ein Global ROM selbst installieren. Anders als bei anderen Xiaomi-Geräten, die wir getestet haben, scheint die englische Übersetzung beim Mi 6 aber sowohl fehlerfrei als auch komplett zu sein - mal abgesehen von den eSIM-Einstellungen, die es weiterhin nur auf Mandarin gibt.

Play Store muss nachinstalliert werden

Unser Mi 6 kommt ohne vorinstallierten Play Store - auch hier gibt es aber Importeure, die diesen bereits vorinstallieren. Grundsätzlich ist es bei Xiaomi-Geräten recht einfach möglich, die Google Play Services selbst nachzuinstallieren, auch beim Mi 6. Bisher gängige Wege haben bei uns allerdings nicht funktioniert, allerdings gibt es eine einfache Anleitung, die auf Anhieb geklappt hat.

Grundsätzlich gefällt uns die Nutzeroberfläche von Miui 8.0 sehr gut. Wie bei Xiaomi-Smartphones üblich gibt es - wie bei iOS - keinen App-Drawer, alle Anwendungen werden direkt auf dem Startbildschirm abgelegt. Die Einstellungsmenüs sind übersichtlich, dezent und grafisch ansprechend. Miui bietet wieder einige Extras an Einstellungen, zudem hat Xiaomi manche Funktion verbessert.

So lässt sich jetzt beispielsweise der Nachtfilter auch zeitlich planen, so dass sich ab einer bestimmten Uhrzeit das blaue Licht aus dem Display herausfiltern lässt. Das soll für einen besseren Schlaf sorgen. In der vorigen Version von Miui konnte der Modus nur mit Apps gekoppelt werden, beispielsweise eBook-Readern. Wir empfanden diese Lösung als unpraktisch, die zeitliche Steuerung finden wir wesentlich besser.

Mi 6 schneidet gut im Akkutest ab

Der Akku des Mi 6 hat eine Nennladung von 3.350 mAh. Ein 1080p-Video können wir bei voller Helligkeit neun Stunden lang abspielen - ein guter Wert. Wechselbar ist der Akku - wie bei anderen Xiaomi-Geräten auch - nicht ohne weiteres. Geladen wird das Smartphone über einen USB-Typ-C-Anschluss, es ist schnellladefähig.

Über die USB-Buchse müssen wir auch unseren Kopfhörer anschließen - eine klassische Klinkenbuchse hat das Mi 6 nicht mehr. Xiaomi liefert immerhin einen Adapter mit, ein Kopfhörer hingegen liegt zumindest unserem Testgerät nicht bei.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Schnelles System mit Qualcomms Top-PozessorVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

dirk_diggler 07. Jun 2017

Das HTC 10 ist unter 5,5 Zoll und hätte USB 3.1 Gen 1, Type-C. oder ist mit 3.X noch was...

TrollNo1 06. Jun 2017

Das Mi5 bekommst du schon für 200 Euro. Ist immer noch recht aktuell.

AussieGrit 03. Jun 2017

In meine Hosentasche von gestern passen keine 5,15 und schon gar keine 5,5 Zoll.

Patrick1983 03. Jun 2017

Moin, ich kanns bei meinem MI3 testen, wenn du mir sagst wie :) Und das wäre für mich...

buuii 02. Jun 2017

Ich habe mir letzten Monat erst den Xiaomi Tintenroller bestellt und kann sagen: Der Hype...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

    •  /