Großes Display, starkes SoC

Die Kamera ist nicht das einzige qualitativ gute Bauteil des Mi 11 Ultra. Auch das 6,81 Zoll große AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixeln und einer Bildrate von maximal 120 fps macht einen guten Eindruck. Es ist sehr scharf und blickwinkelstabil, die Farbwiedergabe wird automatisch je nach Umgebungslicht angepasst. Hier lässt sich auch ein anderes Farbschema wählen; insgesamt sind die Farben beim Mi 11 Ultra eher kräftiger.

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Die Frontkamera ist in einem kleinen Loch in der linken oberen Ecke des Displays untergebracht. Für Selbstporträts gibt es aber eine qualitativ noch bessere Lösung: Wir können auch Aufnahmen von uns selbst mit der Hauptkamera machen. Als Sucher verwenden wir dann den kleinen Zusatzbildschirm auf der Rückseite.

Das 1,1 Zoll kleine Display ist direkt neben den drei Objektiven eingebaut und kann im On-Screen-Menü der Kamera-App aktiviert werden. Leider lässt sich der Bildschirm nur im normalen Fotomodus zuschalten und nicht im Porträtmodus oder bei Videoaufnahmen. Für qualitativ hochwertige Selbstporträts ist die Lösung mit dem kleinen Bildschirm aber dennoch eine interessante Lösung.

Always-on-Display auf der Rückseite

Das Zusatz-Display lässt sich darüber hinaus auch als Always-on-Bildschirm nutzen. Legen wir das Mi 11 Ultra auf die Display-Seite, was angesichts des Schutzes von Gorilla Glass Victus unproblematisch sein sollte, zeigt das kleine Display Anrufe und Benachrichtigungen sowie den Akkustand und die Uhrzeit an. Ein kleines Problem haben wir im Alltag dennoch öfter gehabt: Die Display-Seite des Mi 11 Ultra ist relativ rutschig, weshalb wir das Smartphone nicht mit dem Bildschirm voran etwa auf einen glatten Tisch legen würden - es wird langsam, aber sicher herunterrutschen.

  • Das Mi 11 Ultra von Xiaomi hat ein großes Kameramodul mit eingebautem zweiten Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera nimmt das obere Drittel der Rückseite ein - immerhin wackelt das Mi 11 Ultra so nicht auf dem Tisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Modul ragt 4 mm aus der Rückseite hervor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das AMOLED-Display des Mi 11 Ultra ist scharf und hat eine hohe Bildrate. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist in einem Loch untergebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mi 11 Ultra ist kein kleines Smartphone und liegt entsprechend in der Hand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung ist wie von Xiaomi gewohnt sehr gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Superweitwinkelkamera mit 48 Megapixeln hat einen hohen Bildwinkel, dadurch kommt es aber zu relativ sichtbaren Verzerrungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hauptkamera hat 50 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Telekamera hat 48 Megapixel und bietet eine fünffache optische Vergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch der digital optimierte Zehnfachzoom ist gut nutzbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Teleobjektiv gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Superweitwinkel, ...
  • ... Hauptkamera, ...
  • ... Fünffachzoom ...
  • ... und Zehnfachzoom des Mi 11 Ultra (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch in Innenräumen macht das Mi 11 Ultra gute Bilder - der HDR-Effekt ist hier allerdings an den Fenstern gut sichtbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Telekamera gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Nachtmodus gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Nachtmodus gemachtes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das AMOLED-Display des Mi 11 Ultra ist scharf und hat eine hohe Bildrate. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Im Inneren des Mi 11 Ultra steckt Qualcomms Snapdragon 888. Zusammen mit 12 GByte Arbeitsspeicher reagiert das Smartphone in jedem von uns getesteten Anwendungsszenario flink. Auch herausfordernde Apps wie bestimmte Spiele sind für das Smartphone kein Problem. Der Flash-Speicher ist 256 GByte groß, einen Steckplatz für Speicherkarten hat das Gerät nicht.

Das Mi 11 Ultra unterstützt 5G und Wifi 6, Bluetooth läuft in der Version 5.2. Einen Klinkenanschluss für Kopfhörer hat das Smartphone nicht. Die Stereolautsprecher erzeugen einen guten Klang. Auch beim Mi 11 Ultra verbaut Xiaomi wieder einen IR-Blaster, mit dem sich elektronische Geräte wie Fernseher oder Klimaanlagen fernsteuern lassen.

Xiaomi Mi 11 5G Smartphone + Kopfhörer

Der Akku hat eine Nennladung von 5.000 mAh und lässt sich sowohl kabelgebunden als auch drahtlos mit 67 Watt laden; ein entsprechendes Kabelnetzteil ist im Lieferumfang enthalten. In unserem Test hält das Mi 11 Ultra auch bei häufiger Nutzung problemlos einen Tag lang durch; die Laufzeit lässt sich verlängern, wenn wir die maximale Bildrate in den Einstellungen auf 60 fps beschränken. Bei langen Gaming-Sessions leert sich der Akku schneller - dann ist das Smartphone aber dank des schnellen Ladens in wenigen Minuten wieder für mehrere Stunden aufgeladen.

Android-12-Beta kann installiert werden

Ausgeliefert wird das Mi 11 Ultra mit Android 11 und Xiaomis Benutzeroberfläche MIUI. Diese bietet wie gewohnt gute Einstellungsmöglichkeiten, das Schnelleinstellungs-Panel erinnert mit seinen vier großen Schaltflächen im oberen Bereich an das kommende Android 12. Wer übrigens die neue Android-Version bereits ausprobieren möchte, kann dies auf dem Mi 11 Ultra machen: Xiaomi gehört zu Googles Partnern, die die Betaversion von Android 12 bereits anbieten.

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 Mi 11 Ultra mit vielseitiger KameraXiaomi Mi 11 Ultra: Verfügbarkeit und Fazit 
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wasdeeh 14. Jun 2021

Nachdem sich zu Tode gefilterte Bilder nicht unbedingt negativ auf den DXOMark...

Antischwurbler 12. Jun 2021

Mein Moto G4 ist super & griffig. Nutze es schon etliche Jahre. Aber das Moto X4 ist...

goggi 11. Jun 2021

Ich habe mir ein Mi Note 10 und ein Redmi Note 10 gegönnt. Beide sind ziemliche...

M.P. 10. Jun 2021

Insbesondere kann man mit den Kameras aus der 150 ¤ Klasse auch schon eng bedruckte DIN...



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