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Tophardware im Android-Bereich

Das Display des Mi 10 Pro ist 6,67 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln - auch bei seinem neuen Topsmartphone verzichtet Xiaomi auf eine noch höhere Auflösung. Mit bloßem Auge betrachtet reicht die Pixeldichte von 386 ppi aber für eine ausreichend scharfe Darstellung aus. Der Bildschirm hat leicht abgerundete Kanten, die anders als beim Oneplus 8 Pro aber unempfindlich gegenüber Berührungen sind; daher kommt es in unserem Test kaum zu Fehleingaben, auch dann nicht, wenn wir das Smartphone zum Videoschauen quer halten.

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Das Display unterstützt HDR10, was unter anderem bei Netflix und Youtube funktioniert. Zudem können wir zwischen Bildraten von 60 und 90 Hz wechseln. Bei 90 Hz lassen sich Menüs flüssiger durchscrollen; 120 Hz wie etwa beim Galaxy S20 Ultra oder dem Oneplus 8 Pro stehen beim Mi 10 Pro nicht zur Verfügung. Die Farbwiedergabe ist natürlich und lässt sich in den Einstellungen noch je nach Geschmack abstimmen. Insgesamt gefällt uns das Display gut, auch das in der linken oberen Ecke untergebrachte Loch für die 20-Megapixel-Frontkamera stört uns im Alltag überraschend wenig.

Anders als beim Mi Note 10 verwendet Xiaomi beim Mi 10 Pro Qualcomms aktuelles Top-SoC Snapdragon 865 mit eingebautem 5G-Modem. Zusammen mit 8 GByte LPDDR5-Arbeitsspeicher und 256 GByte UFS-3.0-Flash-Speicher verfügt das Smartphone über reichlich Leistungsreserven, die sich in einem flüssig laufenden System wiederspiegeln. Das Mi 10 Pro reagiert in allen von uns getesteten Anwendungsszenarien schnell und zuverlässig.

  • In dieser mit dem Mi 10 Pro aufgenommenen Szene mit sehr dunklen und sehr hellen Bereichen sind die Schatten noch zu erkennen, die Hauswand ist aber nicht überstrahlt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mi Note 10 hingegen zeichnet die Schatten besser, dafür sind die hellen Bereiche etwas überbelichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Ausschnittsvergrößerung des 16-Megapixel-Modus ist beim Mi 10 Pro eine gute Schärfe erkennbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch beim Mi Note 10 ist die Schärfe gut, die Details sind aber etwas weniger gut gezeichnet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Vergleichen wir die Details bei vollen 108 Megapixeln, so ist macht das Mi 10 Pro schärfere Bilder ... (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • ... als das Mi Note 10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Farben gibt die Kamera des Mi 10 Pro realitätsnah wider. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Superweitwinkelkamera hat keine nennenswerten Verzerrungen in den Ecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das zweifache optische Teleobjektiv ist nicht nur bei Porträts eine Option, sondern auch bei Stadtaufnahmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die fünffache Vergrößerung ist beim Mi 10 Pro bereits hybrid, also eine Mischung als optischer und digitaler Vergrößerung. Die Qualität ist aber brauchbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch bei zehnfacher Vergrößerung sind die Bilder noch ansehnlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die fünfzigfache Vergrößerung dient unserer Meinung nach nur noch Dokumentationszwecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mithilfe des Nachtmodus lassen sich auch bei wenig Licht gute Aufnahmen machen, der Weißabgleich ist aber merklich zu warm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat vier Objektive. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf den ersten Blick stimmt die Anordnung der Kamera mit der des Mi Note 10 überein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Allerdings hat das MI 10 Pro kein separates Makro-Objektiv, was wir nicht als Nachteil sehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des Mi 10 Pro ist aus mattem Glas. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mi 10 Pro von Xiaomi hat ein 6,67 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der linken oberen Ecke ist eine 20-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mi 10 Pro hat keinen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist über den Rand gezogen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch auf der anderen Seite hat das Mi 10 Pro einen Lautsprecher, was für guten Stereoklang sorgt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Kamera auf der Rückseite hat vier Objektive. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Neben 5G unterstützt das Smartphone LTE und WLAN nach 802.11ax. Bluetooth läuft in der Version 5.1, ein NFC-Chip ist eingebaut. Das Mi 10 Pro erlaubt es Nutzern nur, eine SIM-Karte zu verwenden - eine eingebaute eSIM hat das Smartphone auch nicht. Im oberen und unteren Rahmen sind zwei Lautsprecher verbaut, die beim Querhalten des Smartphones für guten und satten Stereoklang sorgen. Einen Kopfhöreranschluss hat das Gerät nicht, Kopfhörer müssen entweder über den USB-C-Anschluss oder per Bluetooth angeschlossen werden.

Verglichen mit dem Mi Note 10 hat das Mi 10 Pro einen wesentlich zuverlässiger und schneller reagierenden Fingerabdrucksensor, der direkt in das Display verbaut ist. Auch der Vibrationsmotor gefällt uns besser: Er sorgt für wuchtige und pointierte haptische Rückmeldungen. Am oberen Rand hat das Smartphone einen IR-Blaster verbaut, mit dem sich verschiedene elektronische Geräte steuern lassen.

Großer Akku mit guter Laufzeit

Der Akku des Mi 10 Pro hat eine Nennladung von 4.500 mAh und lässt sich über ein mitgeliefertes Netzteil mit 50 Watt schnellladen. Drahtlos lässt sich das Smartphone mit 30 Watt laden, also ebenfalls recht schnell. In unserem Test reicht eine Akkuladung auch bei starker Nutzung des Smartphones problemlos für über einen Tag aus; wer nicht andauernd auf sein Gerät schaut, dürfte mit dem Mi 10 Pro durchaus auch anderthalb bis zwei Tage auskommen.

Ausgeliefert wird das Mi 10 Pro mit Xiaomis eigener Android-Version MIUI in der Version 11.0.7 (Global), die auf Android 10 basiert. Wie gewohnt beinhaltet die Software zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Anders als beim Mi Note 10 können wir bei dem neueren Smartphone im Startbildschirm keinen App-Drawer auswählen, also eine Übersicht der installierten Apps; stattdessen lassen sich alle Anwendungen nur auf dem Startbildschirm ablegen. Offenbar wurde der Standard-Launcher auf dem Mi 10 Pro noch nicht entsprechend aktualisiert. Dafür können wir Googles Discover-Feed mit einem Wisch nach rechts auf dem Startbildschirm aufrufen - das geht beim Mi Note 10 nicht.

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 Xiaomis bisher beste KameraXiaomi Mi 10 Pro: Verfügbarkeit und Fazit 
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Achranon 06. Mai 2020

Hmm, nein danke. Egal wie gut die Kamera auch sein mag, wobei andere Webseiten wieder zu...

loktron 20. Apr 2020

nur gibts da nix gescheites... Nokia ist besonders von der Kamera hinterher, google...

Andi K. 19. Apr 2020

Nova Launcher installieren. Durchs Backup File kannst du deine Einstellungen auf jeden...

loktron 17. Apr 2020

Dafür ist Samsung aber extrem langsam. Huawei ist ohne Google auch keine Option mehr

loktron 17. Apr 2020

Ich bin Oneplus Fanboy (gewesen) aber die Preise dieses Jahr sind die auch nicht mehr...


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