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MG Cyberster: MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack

Der MG Cyberster soll als futuristisches Elektroauto das Erbe des legendären MG B Roadsters antreten.
/ Andreas Donath
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MG Cyberster (Bild: MG Advanced Design Centre)
MG Cyberster Bild: MG Advanced Design Centre

Der MG Cyberster ist ein Konzeptfahrzeug, das zeigen soll, in welche Richtung sich die Designsprache des Unternehmens in Zukunft entwickeln wird. Das Auto wurde im Advanced Design Centre von MG und der Muttergesellschaft SAIC (Shanghai Automobile Industry Corporation) in Großbritannien entworfen und zeigt deutliche Anleihen an frühere britische Sportwagen(öffnet im neuen Fenster) .

Der zweitürige Elektro-Roadster wird ab dem 21. April auf der Shanghai Motor Show ausgestellt und soll an den klassischen MG B Roadster erinnern, der von 1962 bis 1980 gebaut wurde.

Lasergürtel und Union Jack

Die LED-Scheinwerfer öffnen sich nach dem Einschalten und erinnern an klassische MG-Modelle. Ob es der Lasergürtel in ein Serienmodell schaffen wird, ist ungewiss. MG bezeichnet damit die umlaufende Beleuchtung rund um die Karosserie. Die Gestaltung des Hecks erinnert ein wenig an das Design der Union-Jack-Heckleuchten des BMW Mini Cooper S.

Die Angaben zur Reichweite (800 Kilometer) und zur Beschleunigung (0 auf 100 km/h in unter drei Sekunden) darf man bei Konzeptfahrzeugen nicht ernst nehmen.

MG ist für Exoten bekannt

Ob es der Cyberster(öffnet im neuen Fenster) in die Serienproduktion schafft, dürfte auch vom Publikumsinteresse abhängig sein. MG gehört dem chinesischen Hersteller SAIC, der schon für einen anderen Exoten verantwortlich ist: Der MG5 Electric wird der erste klassische Serienkombi mit Elektroantrieb sein, der in Deutschland verkauft wird.


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