Metroid Dread im Test: Spartanische Fortsetzung nach 19 Jahren
Düstere Grafik, frostige Atmosphäre und Frust - trotzdem gelingt Metroid Dread auf der Nintendo Switch eine spannende Fortsetzung.

Kein Sequel für Zelda und schon gar kein neues Super Mario: Im Jahresendgeschäft 2021 ist das wichtigste Spiel für die Nintendo Switch ein altmodisch anmutendes 2D-Actionspiel - Metroid Dread. Die Handlung schließt an die Ereignisse des 2002 erschienenen Metroid Fusion (Game Boy Advance) an und bringt die fünfteilige Saga rund um Kopfgeldjägerin Samus Aran zum Abschluss.
In Metroid Dread reist Samus alleine zu einem abgelegenen Planeten. In typischer Serienmanier sehen wir die Hauptfigur von der Seite durch Gänge hüpfen und springen.