Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Metroid Dread im Test:
Spartanische Fortsetzung nach 19 Jahren

Düstere Grafik, frostige Atmosphäre und Frust - trotzdem gelingt Metroid Dread auf der Nintendo Switch eine spannende Fortsetzung.
/ Peter Steinlechner
13 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Artwork von Metroid Dread (Bild: Nintendo)
Artwork von Metroid Dread Bild: Nintendo

Kein Sequel für Zelda und schon gar kein neues Super Mario: Im Jahresendgeschäft 2021 ist das wichtigste Spiel für die Nintendo Switch ein altmodisch anmutendes 2D-Actionspiel - Metroid Dread. Die Handlung schließt an die Ereignisse des 2002 erschienenen Metroid Fusion (Game Boy Advance) an und bringt die fünfteilige Saga rund um Kopfgeldjägerin Samus Aran zum Abschluss.

In Metroid Dread reist Samus alleine zu einem abgelegenen Planeten. In typischer Serienmanier sehen wir die Hauptfigur von der Seite durch Gänge hüpfen und springen.

Golem Plus Artikel