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Metro Exodus im Test:
Die Abenteuer des braven Supersoldaten Artjom

Mit dem Zug durchs postnukleare Russland: In Metro Exodus darf Soldat Artjom nach Jahren in der Finsternis endlich Hoffnung schöpfen. Neben Tageslicht erwarten ihn im Actionspiel von 4A Games wunderschöne und interessant gestaltete Umgebungen und eine tolle Handlung.
/ Peter Steinlechner
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Einer der Soldaten in Metro Exodus (Artjom selbst ist auch im Fotomodus nicht zu sehen) (Bild: Deep Silver/Screenshot: Golem.de)
Einer der Soldaten in Metro Exodus (Artjom selbst ist auch im Fotomodus nicht zu sehen) Bild: Deep Silver/Screenshot: Golem.de

Artjom hat immer daran geglaubt, dass es irgendwo da draußen in den Weiten Russlands noch andere Überlebende gibt. Bei Wind und Wetter hat er die Gänge der Untergrundbahn von Moskau verlassen und ist mit seinem Funkgerät nach oben geklettert - nur, um zuerst nichts als Rauschen und gleich darauf den Spott seiner Kameraden zu ertragen. Bis da eines Tages eben doch etwas war ...

Um es kurz zu machen: In Metro Exodus befinden wir uns als Artjom nach dem Auftakt, in dem wir, wie in den beiden ersten Metro-Actionspielen, in und unter Moskau unterwegs sind, gemeinsam mit Kameraden und unserer Frau Anna auf der Aurora, einer alten Dampflock. Gemeinsam rumpeln wir durch das postnuklear verwüstete Russland in Richtung Ural. Was auf dieser Reise alles geschieht, erzählt das Programm in seiner je nach Spielweise und Schwierigkeitsgrad (es gibt fünf, jederzeit wechselbar) rund 20 bis 30 Stunden langen Kampagne.

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