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Metal Gear Solid - The Phantom Pain: Krabbelnde Kisten und schwebende Schafe

Nach neun Jahren im Koma kämpft Elitekrieger Snake in The Phantom Pain weiter. Die Entwickler haben einen ausführlichen Blick in die offene Spielewelt und schräge Schleichtricks gewährt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Metal Gear Solid - The Phantom Pain
Artwork von Metal Gear Solid - The Phantom Pain (Bild: Konami)

Ein Sandsturm und darin - kaum zu erkennen - zwei Reiter auf Pferden: So fängt die Präsentation auf der E3 2014 an, in der das Entwicklerstudio Kojima Productions das nächste Metal Gear Solid vorstellt. Ein Programm, von dem schon einiges bekannt ist - schließlich gewährt Ground Zeroes zwar nur einen kleinen, aber aussagekräftigen Ausblick auf die Fortsetzung The Phantom Pain. Die spielt im Jahr 1984, und natürlich ist einer der beiden Reiter der noch vergleichsweise junge Elitekrieger Snake.

Inhalt:
  1. Metal Gear Solid - The Phantom Pain: Krabbelnde Kisten und schwebende Schafe
  2. Es rappelt in der Kiste

Aus der Perspektive der Handlung muss Snake noch länger auf die Fortsetzung von Ground Zeroes warten als der Spieler: Neun Jahre lang liegt die Hauptfigur im Koma - in Phantom Pain zeugen ein merkwürdig aussehender Splitter im Schädel sowie eine Handprothese von seinen Verletzungen.

Nach dem Sandsturm zu Beginn der Demo sitzt Snake bald vor einem weiten Tal, das einen Eindruck davon vermittelt, dass The Phantom Pain offenbar tatsächlich rund 200 mal so groß ist wie Ground Zeroes - wie die Entwickler angeben. Ganz in der Ferne, rund einen Kilometer Luftlinie weit weg, befindet sich der Einsatzort: ein orientalisch anmutendes Dorf, aus dem Snake eine Geisel befreien muss.

An einer Straßensperre mit zwei Wachsoldaten ist zu sehen, welche Tricks Snake auf Lager hat. Er hängt sich so an die Seite seines Pferdes, dass er nicht zu erkennen ist, reitet in Schussweite und schaltet die beiden Gegner mit gezielten Schüssen aus. Die Leichen lässt er mit einem Trick verschwinden: Aus seinem Inventar zaubert er einen Heißluftballon, der sich auf Knopfdruck um den Torso des toten Feindes legt und diesen nach oben verschwinden lässt.

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Das funktioniert nicht nur mit Gegnern, sondern auch mit anderen Gegenständen. Zuerst lässt Snake unter dem Gelächter des Messepublikums ein Schaf in den Himmel sausen, dann einen riesigen Frachtcontainer und wenig später einen Jeep. Derlei Objekte verschwinden aber nicht einfach, sondern befinden sich später auf der Basis von Snake, einer gigantischen Ölplattform im Meer. Sogar das Schaf begrüßt ihn dort am Ende der Präsentation.

Es rappelt in der Kiste 
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elgooG 13. Jun 2014

Ach der kommt sicher viel zu spät um die Welt retten zu können. ;D


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