Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Metal Gear Solid - The Phantom Pain
Artwork von Metal Gear Solid - The Phantom Pain (Bild: Konami)

Es rappelt in der Kiste

Anzeige

Vorerst hat Snake aber noch einen Job zu erledigen. Er nähert sich weiter der Basis und nimmt diese von einer Anhöhe mit seinem Fernglas unter die Lupe. Gegner markiert er mit orangefarbenen Dreicken über dem Kopf - dann kann er ihren Standort auch so sehen. Außerdem kann er eine Art virtuellen Laufpfad anlegen, den er bei der Infiltration im Idealfall nur abzulaufen braucht, ohne ständig in die Karte zu blicken.

Für das eigentliche Eindringen in die Basis greift Snake zu einem weiteren Trick: Er lässt sich auf Knopfdruck per Heißluftballon einen Pappkarton schicken, unter dem er sich versteckt und derart "getarnt" halbwegs ungesehen in die feindliche Basis gelangt. Das gab es schon in früheren Spielen mit Metal Gear Solid, aber jetzt kann Snake auf Knopfdruck aufstehen - was ein bisschen aussieht wie ein Showgirl, das aus einer Torte springt. Snake allerdings nutzt das, um seinen Gegner zu überraschen und ihn möglichst schnell auszuschalten.

Und noch etwas kann Snake: Wenn ein Feind angesichts der seltsamen Kiste doch misstrauisch wird, springt er etwa an einer Gebäudeecke nach vorne, ohne dass der Gegner dies mitbekommt. Wie früher kann Snake seine Opponenten auch durch Klopfgeräusche verwirren. Dazu muss er aber keine Steine oder ähnliches verwenden, sondern nur mit seiner Handprothese klappern.

Nachdem die Entwickler alle Tricks ein paarmal vorgeführt hatten, stand Snake vor der Geisel - bei der es sich bei der Präsentation um einen der Entwickler handelte, den Snake dann im Spiel ebenfalls per Ballon in Sicherheit entschweben ließ. Dann hatte er es eilig: Der Sandsturm vom Anfang der Demo holte ihn zwischenzeitlich ein. Mit einem Luftschlag ließ Snake noch schnell die Reste der feindlichen Basis in Flammen aufgehen und sich dann von einem Helikopter abholen: Mission geschafft.

Die auf der Messe vorgeführte Vorabversion von The Phantom Pain lief auf einer Playstation 4 mit einer Auflösung von 1080p bei einer Bildrate von 60 fps. Zur Technik der anderen Plattformen äußerten sich die Entwickler nicht - wahrscheinlich treten Spieler auf Xbox 360 und One sowie auf der Playstation 3 wie schon in Ground Zeroes in einer Auflösung von 720p an.

 Metal Gear Solid - The Phantom Pain: Krabbelnde Kisten und schwebende Schafe

eye home zur Startseite
elgooG 13. Jun 2014

Ach der kommt sicher viel zu spät um die Welt retten zu können. ;D



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Birkenstock GmbH & Co. KG Services, Neustadt (Wied)
  2. JOB AG Industrial Service GmbH, Kassel
  3. Deutsche Hypothekenbank AG, Hannover
  4. dSPACE GmbH, Paderborn


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 799,90€
  2. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  2. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  3. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  4. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  5. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  6. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft

  7. Bundestagswahl

    Innenminister sieht bislang keine Einmischung Russlands

  8. Itchy Nose

    Die Nasensteuerung fürs Smartphone

  9. Apple

    Swift 4 erleichtert Umgang mit Strings und Collections

  10. Redundanz

    AEG stellt Online-USV für den 19-Zoll-Serverschrank vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

  1. Re: Giga-Standard und Giga-Preise?

    MysticaX | 20:23

  2. Re: Und mit welcher Hardware? Connect Box Kacke 2?

    Underdoug | 20:20

  3. Re: Jeder, dessen politische Meinung ich nicht...

    piratentölpel | 20:16

  4. Eggaaaart... die Russe komme!

    twothe | 20:15

  5. Re: Als Android-Nutzer beneide ich euch

    NaruHina | 20:14


  1. 18:10

  2. 17:45

  3. 17:17

  4. 16:47

  5. 16:32

  6. 16:22

  7. 16:16

  8. 14:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel