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Metal Gear Rising: Revengeance im dritten Anlauf durch die USK

Metal Gear Rising Revengeance von Konami kommt ungeschnitten durch die Jugendschutzprüfung der USK - wenn auch erst im Appellationsverfahren.

Artikel veröffentlicht am ,
Metal Gear Rising Revengeance
Metal Gear Rising Revengeance (Bild: Konami)

Das nächste Metal Gear von Konami setzt auf recht makabre Action. Von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle hat das Actionspiel jetzt auch ohne inhaltliche Änderungen eine Freigabe erhalten. Der Weg dorthin war allerdings nicht ganz einfach: Nach zwei negativen Prüfungen hat das Spiel erst im Appellationsverfahren eine Freigabe erhalten. "Durch die ungeschnittene Version mit dem 18er Prüfsiegel ist Metal Gear Rising auch in Deutschland ein schnittiger Titel", kalauert Martin Schneider, Chef der deutschen Niederlassung von Konami.

In Revengeance hat der Spieler in der Rolle des Cyborg-Ninjas Raiden mehr Möglichkeiten als in anderen Spielen, seine Gegner auseinanderzunehmen. Alleinstellungsmerkmal des Actiontitels ist es nämlich, dass Gegner und ein Teil der Welt - vom Auto bis zum Riesenrad - entlang einer ziemlich genau festlegbaren Linie in zwei oder mehr Teile zerlegbar sind. Das Programm ist ein Ableger von Metal Gear, die Handlung spielt nach der des 2008 veröffentlichten Metal Gear Solid 4. Revengeance soll am 21. Februar 2013 für Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen.

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Dontales 23. Jan 2013

Das ist nicht MGS (Snake) sonder MGR (Rising)

Smuddy 22. Jan 2013

Etwas Spoiler: So wie ich die Trailer gesehen habe gibt wird Raiden (der Typ mit dem...

KleinerWolf 22. Jan 2013

Hakenkreuz&Co

Mac Jack 21. Jan 2013

Ein Samurai? Wieso soll der das Verhalten von nem Samurai haben, nur weil er wild mit...


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