Abo
  • Services:
Anzeige
Metas Smartwatch M1
Metas Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Uhr funktioniert mit iPhones und Android-Smartphones

Wie die aktuellen Tizen- und Android-Wear-Smartwatches gibt es auch die M1 nur in einer Standardgröße. Das Display hat eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln und eine Displaydiagonale von 23,4 mm. An Damenhandgelenken und dünnen Männerarmen sieht auch diese Smartwatch alles andere als kleidsam aus. Übergroß ragt sie über das Handgelenk. Hier ist der Schritt von Apple begrüßenswert: Apples Watch wird es auch in einer kleineren Variante geben.

Anzeige
  • Einige Ausführungen der M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Einige Ausführungen der M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Einen weiteren Unterschied gibt es bei den unterstützten Smartphones. Die Meta-Uhr nimmt via Bluetooth 4.0 Kontakt zu den Mobiltelefonen auf. Während die Armbanduhren von Samsung, Sony und LG nur mit Android-Geräten verwendet werden können und Apples Uhr zwingend ein halbwegs aktuelles iPhone benötigt, kann die M1 sowohl mit iOS als auch mit Android genutzt werden.

Statusmeldungen, Terminerinnerungen, eingehende Nachrichten und Ähnliches werden dann auf dem Uhrendisplay angeschaut. Bei eingehenden Nachrichten muss der Nutzer also nicht erst das Smartphone aus der Tasche ziehen, sondern kann auf dem Uhrendisplay prüfen, ob es notwendig ist.

Die M1-Smartwatches können derzeit auf der Meta-Webseite vorbestellt werden. In Deutschland sollen die Uhren erst später auch bei anderen Händlern zu haben sein. Einen Termin hat der Hersteller Golem.de noch nicht genannt. Die Auslieferung der Uhren beginnt Ende September 2014. Aber vor allem die teureren Modelle werden erst im Oktober 2014 erscheinen.

Fazit

Der Ansatz von Meta ist etwas gewagt: Während die Smartwatch-Konkurrenz Geräte mit Farbdisplays anbietet, bekommt der M1-Kunde nur ein monochromes Display. Für das Anzeigen von Fotos oder Landkarten ist das Display also nicht geeignet. Im Gegenzug gibt es eine gute Lesbarkeit unter Sonnenlicht und eine lange Akkulaufzeit.

Dabei sind die M1-Modelle zumeist teurer als die Geräte der anderen Hersteller. Der Käufer hat also keinen Preisvorteil vom Verzicht auf einen farbigen Touchscreen. Metas Kalkül ist es, dass die Gestaltung der Uhr genügend Kunden überzeugt.

Damit dürfte es Meta schwer haben im Smartwatch-Markt. Der Aspekt der längeren Akkulaufzeit dürfte vielen Kunden nicht genügen, zu einem Gerät mit veraltet wirkendem Monochrom-Display zu greifen. Der Verzicht auf den Touchscreen ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache, auch wenn sich die Uhr über die Knöpfe gut bedienen lässt.

 Meta M1 im Hands on: Smartwatch mit langer Akkulaufzeit

eye home zur Startseite
berritorre 15. Sep 2014

Naja, es muss keiner jemanden Überzeugen. Und ein zwei kurze Sätze warum man selbst gerne...

xbh 12. Sep 2014

ja. ohne eingelulle würden sich die wenigsten ein iphone 6 wünschen (das alte...

xbh 12. Sep 2014

Ich weis. Wobei die Menge der "Armbanduhen" auch die Smartwatchs mit einschließen...

Smiled 11. Sep 2014

Ich habe gerade eine Meldung in der Art gelesen. Wäre natürlich super ;) Die Pebble...

mars96 11. Sep 2014

Pixel Qi kann man leider bisher ziemlich vergessen. Ich habe schon mal versucht ein...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. e.solutions GmbH, Ingolstadt
  2. über Ratbacher GmbH, Köln
  3. T-Systems International GmbH, Mülheim an der Ruhr, Darmstadt, Berlin, Saarbrücken, München
  4. awinta GmbH, Bietigheim-Bissingen, Mannheim, Gefrees, Oberhausen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf zzgl. 3€ Versand)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Spaceballs, Training Day, Der längste Tag)

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    MacOS Sierra 10.12.4 mit Nachtschicht-Modus

  2. Apple

    iOS 10.3 in finaler Version erschienen

  3. Videoüberwachung

    Erster Feldversuch mit Gesichtserkennung geplant

  4. Optane Memory

    Intel lässt den Festplatten-Beschleuniger wieder aufleben

  5. Cryptowars

    "Kein geheimer Ort für Terroristen"

  6. Trello

    Atlassian setzt alles auf eine Karte

  7. Endless Runway

    Der Flughafen wird rund

  8. Square Enix

    Gladiolus startet ohne die anderen Jungs in Final Fantasy 15

  9. All Walls Must Fall

    Strategie und Zeitreisen in Berlin

  10. Breitbandmessung

    Nutzer erhalten meist nicht versprochene Datenrate



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mobile-Games-Auslese: Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler

Synlight: Wie der Wasserstoff aus dem Sonnenlicht kommen soll
Synlight
Wie der Wasserstoff aus dem Sonnenlicht kommen soll
  1. Energieversorgung Tesla nimmt eigenes Solarkraftwerk in Hawaii in Betrieb

Android O im Test: Oreo, Ovomaltine, Orange
Android O im Test
Oreo, Ovomaltine, Orange
  1. Android O Alte Crypto raus und neuer Datenschutz rein
  2. Developer Preview Google veröffentlicht erste Vorschau von Android O
  3. Android O Google will Android intelligenter machen

  1. Re: Die GPLv3 wird auch noch nicht juristisch...

    schily | 02:22

  2. Re: Gesetze sind für alle da

    HorkheimerAnders | 01:57

  3. Sand einfüllen

    1ras | 01:33

  4. Re: Nicht realisierbar

    Prinzeumel | 01:21

  5. Re: Warum nicht als RAM?

    Sarkastius | 01:20


  1. 00:28

  2. 00:05

  3. 18:55

  4. 18:18

  5. 18:08

  6. 17:48

  7. 17:23

  8. 17:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel