Abo
  • Services:
Anzeige
Ein invertiertes Logo deutet auf die schnelle Version des Messengers hin.
Ein invertiertes Logo deutet auf die schnelle Version des Messengers hin. (Bild: Facebook)

Messenger Lite: Facebook veröffentlicht sparsame Nachrichten-App

Ein invertiertes Logo deutet auf die schnelle Version des Messengers hin.
Ein invertiertes Logo deutet auf die schnelle Version des Messengers hin. (Bild: Facebook)

Das soziale Netzwerk Facebook veröffentlicht eine neue Version des Messengers. Die Lite-Version richtet sich allerdings nur an Nutzer in aufkommenden Märkten. Dort gibt es nicht soviel Datenvolumen, wie Facebook es gerne möchte.

Facebook hat die Freigabe des Messenger Lite bekanntgegeben. Dieser zeichnet sich vor allem durch Datensparsamkeit aus. Volumenbasierte Tarife werden durch diese Version nicht so stark belastet. Selbiges gilt für Smartphones. Der Messenger wird für einfache Android-Smartphones angeboten.

Anzeige

Allerdings wird die App nicht in allen Märkten angeboten. Industrieländer sind wohl von vornherein ausgeschlossen. Stattdessen geht es um sogenannte Emerging Markets, also Schwellenländer und Entwicklungsländer, bei denen die Nutzer weder das Geld für ein leistungsstarkes Smartphone haben, noch die Infrastruktur hohe Volumen zulässt.

Mit dieser Messenger-Variante kann Facebook seine Nutzerbasis weiter ausbauen, die derzeit bei rund einer Milliarde Nutzern liegt, die den Messenger regelmäßig nutzen. Das heißt mindestens einmal pro Monat. Facebook wählt allerdings eine andere Formulierung, was den Grund für die Entwicklung angeht. Es gehe um die Stärkung der Menschen, so das Unternehmen.

Der neue Messenger Lite ist nur 10 MByte groß, wie das Unternehmen angibt. Zum Vergleich: Für ein Industrieland beträgt der Download rund 40 MByte. Unter iOS benötigt Facebook gar 125 MByte nur für den Download des Messengers. Dabei unterstützt die Lite-Version alle Basisfunktionen des großen Messengers, wie das Verschicken von Nachrichten, Fotos, Links und Stickern. Die Lite-App startet laut Facebook zudem schneller.

Zu den ersten Ländern, die den Messenger in der Lite-Version erhalten können, zählen Kenia, Tunesien, Malaysia, Sri Lanka und Venezuela. Weitere Länder sollen folgen.


eye home zur Startseite
opodeldox 04. Okt 2016

Facebook möchte den Leute aber die erweiterten Features nahe bringen, die sie auch...

lmv 04. Okt 2016

Traurig, aber das war auch mein erster Gedanke.

DeathMD 04. Okt 2016

Sprich du hast Android das letzte Mal vor 6 Jahren benutzt und darauf baust du deine...

DrWatson 03. Okt 2016

Warum entwickelt Facebook dann einen Light-Messenger? Im Vergleich zu was? Wer kann sich...

guidol 03. Okt 2016

fuer mich sieht der Messenger Lite auch nicht nach mehr aus, wie der Messenger Teil von...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  2. über Ratbacher GmbH, Raum Dresden
  3. Continental AG, Frankfurt
  4. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,99€
  2. 4,99€
  3. 47,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Konkurrenz zu Amazon Echo

    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

  2. Royal Navy

    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

  3. Class-Action-Lawsuit

    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

  4. Rivatuner Statistics Server

    Afterburner unterstützt Vulkan und bald die UWP

  5. Onlinewerbung

    Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

  6. SpaceX

    Trägerrakete Falcon 9 erfolgreich gestartet

  7. Hawkeye

    ZTE bricht Crowdfunding-Kampagne ab

  8. FTTH per NG-PON2

    10 GBit/s für Endnutzer in Neuseeland erfolgreich getestet

  9. Smartphones

    FCC-Chef fordert Aktivierung ungenutzter UKW-Radios

  10. Die Woche im Video

    Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier: Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier
Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
  1. NSA-Ausschuss SPD empört über "Schweigekartell" der US-Konzerne
  2. Reporter ohne Grenzen Klage gegen BND-Überwachung teilweise gescheitert
  3. Drohnenkrieg USA räumen Datenweiterleitung über Ramstein ein

Anet A6 im Test: Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
Anet A6 im Test
Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
  1. Bat Bot Die Fledermaus wird zum Roboter
  2. Kickstarter / NexD1 Betrugsvorwürfe gegen 3D-Drucker-Startup
  3. 3D-Druck Spanische Architekten drucken eine Brücke

EU-Funkanlagenrichtlinie: Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
EU-Funkanlagenrichtlinie
Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
  1. Freie Software Gemeinnützigkeit-as-a-Service gibt es auch in Europa
  2. CPU-Architektur RISC-V soll dominierende Architektur werden
  3. IETF-Standard Erste Quic-Tests kommen noch diesen Sommer

  1. Re: AMD ReLive Treiber

    Rettungsschirm | 02:15

  2. Re: Ich kanns auch nicht mehr hören...

    throgh | 01:19

  3. Re: Verbot des Besitzes

    dura | 01:16

  4. Re: Ohne UKW-Sender hört man trotzdem nur Rauschen

    kazhar | 01:01

  5. Re: Wieso ist das eine Sendeanlage

    chithanh | 00:43


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel