Abo
  • Services:

Messenger: Google bringt Web-Oberfläche für Allo

Über ein Jahr nach der Vorstellung beseitigt Google einen großen Kritikpunkt seines KI-Messengers Allo: die fehlende Web-Oberfläche. Der Chat-Dienst kann ab sofort einfach im Browser verwendet werden, das Pairing funktioniert zunächst aber nur mit Android-Geräten.

Artikel veröffentlicht am ,
Allo lässt sich nun auch am PC benutzen.
Allo lässt sich nun auch am PC benutzen. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Google hat für seinen Messenger Allo eine Weboberfläche gestartet. Das Chat-Programm konnte bisher nur über Smartphones und Tablets genutzt werden und nicht, wie etwa Whatsapp oder Signal, auch auf einem PC.

  • Um die Weboberfläche von Allo nutzen zu können, müssen Nutzer einen QR-Code mit der App einscannen. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Allo-App gibt es einen neuen Menüpunkt, über den die Weboberfläche gestartet werden kann. (Screenshot: Golem.de)
Um die Weboberfläche von Allo nutzen zu können, müssen Nutzer einen QR-Code mit der App einscannen. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. GoDaddy Operating Company, LLC., Hürth
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein

Mit der Weboberfläche hat Google diesen Kritikpunkt nun beseitigt. Nutzer müssen wie bei Whatsapp einen QR-Code mit ihrem Smartphone einscannen, um den Dienst in ihrem Browser zu starten. Die Scan-Einstellung findet sich in der Allo-App unter dem neuen Menüpunkt "Allo für das Web".

Initialisierung aktuell nur mit Android-Smartphone möglich

Nach dem Scannen des Codes startet der Webclient von Allo im Browser. Aktuell ist diese notwendige Initialisierung jedoch nur mit einem Android-Smartphone möglich und nicht mit einem iPhone. Die Kompatibilität zu Apples Smartphones soll laut Google in Kürze folgen.

Die Benutzeroberfläche des Web-Allos unterscheidet sich im Aufbau nicht von den Browserversionen anderer Chats. Wie auf dem Smartphone steht auch hier der Google-Assistant als Bot sowie als Verlinkung in anderen Gesprächen bereit, um Dinge zu erfragen.

Messenger mit künstlicher Intelligenz

Google hatte Allo auf seiner Entwickelerkonferenz Google I/O 2016 vorgestellt. Der Messenger bietet eine Verschlüsselung mit dem Signal-Protokoll an und hat den Google Assistant eingebaut. Dank künstlicher Intelligenz kann Allo Antwortvorgaben geben, die im Laufe der Zeit besser werden sollen. Dieses Konzept verwendet Google bereits in seiner E-Mail-App Inbox, aber auch dort - wie bei Allo - nur bei englischsprachigen Nachrichten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-35%) 38,99€
  2. (-58%) 24,99€
  3. 19,99€

Unwichtig 16. Aug 2017

Google Hangouts nutzt das auch nicht - und dies empfinde ich als Killerfeature gegen...

lucky_luke81 16. Aug 2017

1. wo ist die Link-Angabe zum web-chat 2. Wo der Hinweis auf die Chrome Einschrnkung ...

Gelegenheitssurfer 15. Aug 2017

Also bisher war die Angabe: Du "kannst" verschlüsseln, dann kann Allo dir aber nicht mehr...

Gelegenheitssurfer 15. Aug 2017

Also bisher war die Angabe: Du "kannst" verschlüsseln, dann kann Allo dir aber nicht mehr...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

    •  /