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Messenger: Facebook sagt "Daumen runter"

Seit Jahren von Facebook gefordert, kommt der Daumen runter: Im Messenger können Nutzer Nachrichten mit einem halbwegs klar als negativ erkennbaren Emoji kommentieren.

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Im Messenger gibt es nun den Daumen runter.
Im Messenger gibt es nun den Daumen runter. (Bild: Facebook)

Der Hund hat sich verletzt, das Konto ist leer oder das Schnitzel angebrannt? Wer solche Nachrichten über Facebook erhält, kann künftig mit einem "Daumen runter"-Emoji reagieren. Im Messenger führt das soziale Netzwerk jetzt sechs sogenannte Reactions ein - also besonders fix abrufbare Symbole, die eine Nachricht kommentieren können. Neben den schon aus Facebook selbst bekannten Emojis wie Liebe oder Wow gibt es im Messenger auch den Daumen runter.

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Das Unternehmen beschreibt ihn selbst übrigens als No-Emoji - vermutlich, um ihn nicht mit allzu negativen Gefühlen in Verbindung zu bringen. Dabei drückt er genau diese vermutlich am besten aus. Das neue Symbol soll auch in Gruppendiskussionen verwendet werden können.

Mentions im Messenger

Neben den Reactions führt Facebook im Messenger auch sogenannte Mentions ein. Gemeint ist die Möglichkeit, in einer Nachricht eine Person zu nennen, die dann hervorgehoben und benachrichtigt wird. Das funktioniert durch die Verwendung des @-Zeichens oder durch das Schreiben der ersten paar Buchstaben des Namens, gefolgt von der Auswahl aus einer Liste.

Beide Neuerungen sollen weltweit innerhalb der nächsten Tage im Messenger auf allen Plattformen bei allen Nutzern aktiviert werden. Sie stehen dann auch in Work Chat in Workplace zur Verfügung.

Nutzer hatten immer wieder gefordert, dass Facebook als Gegenstück zum Like auch ein Dislike in Form eines nach unten gerichteten Daumens anbietet. Bislang hatte das Unternehmen dies abgelehnt, weil es nicht zur angestrebten positiven Grundstimmung passe. Ob das Symbol nun auch irgendwann etwa bei Nachrichten in der Timeline zur Verfügung stehen wird, ist nicht bekannt.



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Apfelbrot 24. Mär 2017

Das erinnert so an die Zeiten als bash.org noch aktuell war. Immer die schlecht...


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