• IT-Karriere:
  • Services:

Messenger: Facebook sagt "Daumen runter"

Seit Jahren von Facebook gefordert, kommt der Daumen runter: Im Messenger können Nutzer Nachrichten mit einem halbwegs klar als negativ erkennbaren Emoji kommentieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Im Messenger gibt es nun den Daumen runter.
Im Messenger gibt es nun den Daumen runter. (Bild: Facebook)

Der Hund hat sich verletzt, das Konto ist leer oder das Schnitzel angebrannt? Wer solche Nachrichten über Facebook erhält, kann künftig mit einem "Daumen runter"-Emoji reagieren. Im Messenger führt das soziale Netzwerk jetzt sechs sogenannte Reactions ein - also besonders fix abrufbare Symbole, die eine Nachricht kommentieren können. Neben den schon aus Facebook selbst bekannten Emojis wie Liebe oder Wow gibt es im Messenger auch den Daumen runter.

Stellenmarkt
  1. ADAC IT Service GmbH, München
  2. SV Informatik GmbH, Stuttgart

Das Unternehmen beschreibt ihn selbst übrigens als No-Emoji - vermutlich, um ihn nicht mit allzu negativen Gefühlen in Verbindung zu bringen. Dabei drückt er genau diese vermutlich am besten aus. Das neue Symbol soll auch in Gruppendiskussionen verwendet werden können.

Mentions im Messenger

Neben den Reactions führt Facebook im Messenger auch sogenannte Mentions ein. Gemeint ist die Möglichkeit, in einer Nachricht eine Person zu nennen, die dann hervorgehoben und benachrichtigt wird. Das funktioniert durch die Verwendung des @-Zeichens oder durch das Schreiben der ersten paar Buchstaben des Namens, gefolgt von der Auswahl aus einer Liste.

Beide Neuerungen sollen weltweit innerhalb der nächsten Tage im Messenger auf allen Plattformen bei allen Nutzern aktiviert werden. Sie stehen dann auch in Work Chat in Workplace zur Verfügung.

Nutzer hatten immer wieder gefordert, dass Facebook als Gegenstück zum Like auch ein Dislike in Form eines nach unten gerichteten Daumens anbietet. Bislang hatte das Unternehmen dies abgelehnt, weil es nicht zur angestrebten positiven Grundstimmung passe. Ob das Symbol nun auch irgendwann etwa bei Nachrichten in der Timeline zur Verfügung stehen wird, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

Apfelbrot 24. Mär 2017

Das erinnert so an die Zeiten als bash.org noch aktuell war. Immer die schlecht...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Männer und Frauen in der IT: Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
Männer und Frauen in der IT
Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?

Der Mann arbeitet, die Frau macht den Haushalt und zieht die Kinder groß - ein Bild aus längst vergangenen westdeutschen Zeiten? Nein, zeigen uns die aktuellen Zahlen. Nach wie vor sind die Rollenbilder stark, und das hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Frauen in der IT-Branche.
Von Valerie Lux

  1. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen
  2. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  3. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?

    •  /