Messaging: Salesforce bringt erste Slack-Erweiterungen nach Übernahme

Salesforce hat Slack-Funktionen für einige seiner Produkte vorgestellt - unter anderem für Sales Cloud und Tableau.

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Salesforce hatte Slack Ende 2020 gekauft.
Salesforce hatte Slack Ende 2020 gekauft. (Bild: Stephen Lam/Getty Images)

Kurz nach der Übernahme von Slack hat der Softwarekonzern Salesforce erste Erweiterungen des Büromessengers für seine eigenen Produkte vorgestellt. Wie Venturebeat berichtet, soll es Slack-Erweiterungen für Sales Cloud, Service Cloud, Marketing Cloud und Tableau geben.

Die Erweiterungen sollen die Kommunikation zwischen den eigenen Mitarbeitern sowie mit Kunden und Partnern verbessern. In Sales Cloud gibt es künftig die Slack-Räume Account und Deal, die Sales-Teams eine bessere Kommunikation untereinander ermöglichen sollen. In den Räumen können auch Dateien abgerufen werden, die mit Partnern und Kunden geteilt werden können.

Neu in Sales Cloud sind außerdem automatisch erstellte tägliche Briefings mit einer Auflistung der Aufgaben, Termine und weiteren Informationen. Mit Swarming und Expert Finder sollen Service-Teams gemeinsam an hochpriorisierten Fällen arbeiten.

Slack kostete Salesforce 27,7 Milliarden US-Dollar

Salesforce hatte Slack im Dezember 2020 für insgesamt 27,7 Milliarden US-Dollar übernommen. Diese Investition rangiert auf einem Level mit Microsofts Übernahme von Linkedin für 27 Milliarden US-Dollar und stellt die bislang wichtigste Akquise von Salesforce dar.

Der Kauf wurde teilweise in Bargeld, aber auch in Aktienanteilen an Salesforce für die Slack-Aktionäre abgewickelt. Der Marktwert von Slack zum Zeitpunkt der Übernahme soll bei 24 Milliarden US-Dollar gelegen haben. Vor der Übernahme gingen einige Wirtschaftsmedien noch von einer Übernahmesumme von 17 Milliarden US-Dollar aus. Bereits vor der offiziellen Ankündigung stiegen dabei vor allem die Aktienwerte von Slack selbst: Das Unternehmen gewann 38 Prozent an Wert.

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