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Mesh- und Bridge-Systeme helfen bei der WLAN-Abdeckung.
Mesh- und Bridge-Systeme helfen bei der WLAN-Abdeckung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Bezwinger: Ohne App und Betrügereien geht es bei Linksys' Velop nicht

Das wohl aufwendigste Setup stellt Linksys' Velop-System dar. Es besteht aus drei Turmboxen, die kleiner als die Orbi-Systeme sind. Die Geräte sind alle drei identisch. Welches als Router fungiert, ist egal. Alle Geräte haben jeweils zwei Gigabit-Ethernet-Ports.

1+1=3

Wie gehabt vermarktet Linksys das System und seine Geschwindigkeit über AC-Nummern. Doch dieses Mal wird der Hersteller extrem frech. Verkauft wird unsere Dreierbox als AC6600, was suggeriert, dass das System Geschwindigkeiten von 6,6 GBit/s erreicht. Als wir auf die Packung schauten, mussten wir erst einmal überlegen, wie diese Nummer zustande kommt. Schließlich gibt es schon AC7200er-Router, hier werden 2,4, 5 und 60 GHz addiert. Doch Linksys beherrscht das 60-GHz-Band nicht. Für Velop wird die Bandbreite einer jeden einzelnen Einheit zusammengezählt. Sprich, ein einzelner Turm ist ein AC2200-System. Linksys suggeriert, dass das System mit jeder Mesh-Einheit schneller wird. Da wir drei AC2200-Systeme haben, werden daraus 6.600 MBit/s. Das ist mitnichten der Fall, da dem Client deutlich weniger zur Verfügung steht. Auch diese 2.200 MBit/s sind nicht erreichbar.

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  • Anschlüsse des Linksys Velop (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Devolos Gigagate hat nur einen Gigabit-Anschluss. Links ist der ausfahrbare Fuß zu sehen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Interface des Amplifi-Systems (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leitungsstatistiken ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und Anschlussbelegung sind leicht erreichbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wer will, kann die Box auch als Uhr verwenden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nutzungsstatistik (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse des Amplifi-Systems (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Antenne ist magnetisch am Stecker befestigt und beweglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Velop-System ist recht klein ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und fällt als Router kaum auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Größenvergleich von Amplifi, Velop und Gigagate (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier ist vorne die Gigagate-Basis zu sehen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die wird eigentlich hochkant aufgestellt. Die Füße können, müssen aber nicht ausgefahren werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Anschlüsse des Linksys Velop (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Es wundert uns daher kaum, dass AC2200 je Einheit auch nicht zu erreichen ist. Effektiv können die Endgeräte auf einem Band maximal 867 MBit/s als Bruttodatenrate bekommen (2x2, 802.11ac). Das rundet Linksys auf 900 MBit/s auf und verdoppelt den Wert, weil eine Funkeinheit für den Backhaul zwischen den Einheiten genutzt wird. Abschließend werden noch die proprietären 400 MBit/s auf dem 2,4-GHz-Band addiert. Linksys zeigt wieder einmal, dass man den Geschwindigkeitsangaben des Herstellers fürs WLAN grundsätzlich nicht vertrauen sollte. Wir stufen das als Betrug am Kunden und unfairen Wettbewerb ein.

Lange Einrichtung bei Linksys und Account-Zwang

Beim Einrichtungsprozess unterscheidet sich Linksys' System deutlich von der Konkurrenz, vor allem bei der Dauer. Eine geschlagene Dreiviertelstunde brauchten wir für das gesamte Prozedere, und das liegt nicht nur an der ungewöhnlichen Art des Setups. Die Einheiten melden sich zwar im Netzwerk an, haben aber keine Weboberfläche. Nicht einmal eine Grundoberfläche wie beim Amplifi-System existiert. Die Kenntnis der IP-Adresse ist also ziemlich sinnlos, und damit hat ausgerechnet der technisch Versierte erst einmal Probleme und muss in die Anleitung schauen.

  • Ersteinrichtung mit der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist unproblematisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Erste Versionen hatten noch einen Bug mit leeren PPPoE-Passwörtern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sehr vorbildlich: Der Router gibt bei Updates direkt Bescheid. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dank Touchscreen ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... kann das Update einfach installiert werden. Selbst Laien dürften ihr System aktuell halten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die App für iOS und Android übernimmt die Verwaltung. Hier ist die Übersicht zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Tipser auf den Router offenbart diese Eigenschaften. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Soundeffekte sind für die Lokalisierung praktisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Für einen einfach zu bedienenden Router ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... gibt es angenehm viele WLAN-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Mesh-Points. Hier ist zu sehen, wie gut der Backhaul-Kanal funktioniert und welches Band verwendet wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch hier gibt es angenehm viele Informationen. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit der Version 2.0 gibt es optional Remote Management. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Datendurchsatz wird direkt angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Selbiges gilt für das Datenvolumen. Hier fehlt uns aber eine Monatsstatistik. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Clients. Er lässt sich mit einem Klick pausieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Details des Geräts (Screenshot: Golem.de)
  • Sehr vorbildliche Informationen. Hier sieht man, dass das iPhone mit der Basis verbunden ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Und hier ist das Gerät mit einem Mesh Point verbunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Weboberfläche ist nur für die Internetverbindung brauchbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen gibt es fast gar nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Den Internetzugang bekommt der Anwender aber eingerichtet, sofern keine Spezialitäten wie VLAN IDs notwendig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir befinden uns im Setup der Basis. (Screenshot: Golem.de)
  • Etwas irritierend ist das hier verwendete 5-GHz-WLAN. Der Satellit braucht dieses WLAN. (Screenshot: Golem.de)
  • Der DHCP-Server wird üblicherweise nicht genutzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hat uns anfangs verwirrt: die Konfiguration des Backhaul-WLANs. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kopplung kann per Knopfdruck geschehen und ist unproblematisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Firmware-Update-Bildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cockpit-Software ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt kaum mehr an als das Webinterface. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir sind bei der WLAN-Konfiguration des Satelliten. (Screenshot: Golem.de)
  • Leider ist das Farbschema identisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Oberflächendesign sollte Devolo für bessere Benutzbarkeit noch einmal überarbeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Klassisches Webinterface-Design von Netgear (Screenshot: Golem.de)
  • Die Firmware muss aktualisiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Basis übernimmt auch die Aktualisierung angeschlossener Satelliten. (Screenshot: Golem.de)
  • Der erweiterte Modus gefällt uns gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind Informationen zur WLAN-Konfiguration übersichtlich dargestellt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer will, kann einen Speedtest machen. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Statistikübersicht kennt man von Netgear-Netzwerkhardware gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Netzwerkgeräte lassen sich umbenennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach ein bisschen Arbeit ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... sieht das Ganze schon besser aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routerfunktion ist keine Pflicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Erweiterte WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Datenverkehrsanzeige (Screenshot: Golem.de)
  • Der einfache Modus des Webinterface (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht die Velop-Oberfläche aus, wenn es Probleme gibt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Passwort-Reset sind wir auf der Velop-Oberfläche ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und versuchen, das System wieder in Gang zu bringen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bridge-Modus für die Verwendung des Internetzugangs lässt sich nur per Firmwareupgrade aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Überblick angeschlossener Geräte (Screenshot: Golem.de)
  • Hübsch sind die Detailansichten. (Screenshot: Golem.de)
  • Zusätzliche WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Mesh-Einheiten samt Zuteilung (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bridge-Mode erlaubt nicht alle Funktionen des Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Firmwareupgrade bei Velop (Screenshot: Golem.de)
  • Ist uns definitiv zu oft passiert: Wir haben bei der Einrichtung nicht aufgepasst und mussten von vorne anfangen.(Screenshot: Golem.de)
  • Die folgenden Bilder dokumentieren die Ersteinrichtung des Velop-Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Einen Router braucht Velop nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der ersten Firmware musste er abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Modem (in unserem Falle ein Router mit PPPoE Passthrough) wird angeschlossen. (Screenshot: Golem.de)
  • Und dann muss die Einheit angeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft. Wir haben uns hier zugegebenermaßen eine kleine Pause gegönnt. (Screenshot: Golem.de)
  • Einheit Nummer zwei geht in Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft, die zweite Einheit wird gekoppelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Aber unser Display ging aus. Also noch einmal von vorne. (Screenshot: Golem.de)
  • Resetvorgang in der Erklärung (Screenshot: Golem.de)
  • Erstmal ein Firmwareupgrade (Screenshot: Golem.de)
  • Das System steht. (Screenshot: Golem.de)
  • Alle drei Nodes im Verbund (Screenshot: Golem.de)
So sieht die Velop-Oberfläche aus, wenn es Probleme gibt. (Screenshot: Golem.de)

Für das gesamte Setup und die Verwaltung braucht es zwingend eine App, die es für Android oder iOS gibt. Zudem funktioniert der Zugang nicht traditionell über das WLAN, sondern über Bluetooth. Auf Nachfrage erklärte uns Linksys, dass Bluetooth und Bluetooth Low Energy verwendet würden. Wir haben da unsere Zweifel und vermuten einen reinen Bluetooth-Betrieb zur Kopplung. Wir sehen jedenfalls keinen Sinn in einer LE-Kopplung.

Die App baut über Bluetooth eine Verbindung zu der Einheit auf und führt die Einrichtung durch. Das erfolgt nicht gerade transparent, Nutzer wundern sich deswegen, warum sie ohne WLAN-Verbindung das System konfigurieren. Die WLAN-Verbindung folgt nämlich erst später.

Der App-Zwang ist aber nicht der einzige. Als wir mit den Tests anfingen, brauchte es zusätzlich einen Linksys-Account. Die dort hinterlegte E-Mail-Adresse wurde dann auch noch für Umfragen verwendet, ohne dass wir dem explizit zugestimmt hatten. Das muss nicht sein. Der Account lässt sich immerhin ohne Internetverbindung einrichten. Aber Nutzer haben damit automatisch Remote-Zugriff auf das Velop-System. Das wurde später zu einer Option; bei einem Versuch, eine Konfiguration zu reparieren, konnten wir uns auch auf dem Gerät direkt anmelden. Bei der Grundeinrichtung hatten wir zudem Probleme mit der Internetverbindung. Linksys probiert da nämlich irgendwelche Automatiken aus. Erst wenn alles fehlschlägt, darf man einen PPPoE-Zugang einrichten. Dieser bereits erhebliche Aufwand ist aber sogar das ideale Szenario. Ein kleiner Fehler, und schon geht das Ganze noch mal los, wie wir feststellten.

 Der Klassiker: Netgears Orbi hat ein vollständiges WebinterfaceDie Setup-Verbindung darf bei Velop nicht verloren gehen 

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Winchester 23. Jun 2017

Leider sind die 5 GHz Treiber in OpenWRT und LEDE noch nicht so gut das man darüber...

as (Golem.de) 23. Jun 2017

Hallo, nicht mal annähernd. ;) Wenn man bedenkt, dass es vier Produkte sind, ist das noch...

rainer_zufall 15. Jun 2017

Verstehe nicht ganz warum in diesem Szenario so auf Mesh gepocht wird. Wenn in allen...

as (Golem.de) 15. Jun 2017

Hallo, das wird so leider nicht offen kommuniziert. Und selbst wenn, dann bleibt noch das...

ceberlin 14. Jun 2017

Moin, ich kann nur für die UbiQuiti Pro Geräte sprechen. Hier haben wir keinerlei...



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