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Mesh- und Bridge-Systeme helfen bei der WLAN-Abdeckung.
Mesh- und Bridge-Systeme helfen bei der WLAN-Abdeckung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Klassiker: Netgears Orbi hat ein vollständiges Webinterface

Netgears Orbi ist das mit Abstand größte Produkt in unserer Testreihe. Die beiden Einheiten, der Router und der Satellit, sind mit 23 cm Höhe extrem groß. Im Wohnzimmer wirken sie störend. Dafür haben aber beide Geräte viele Anschlüsse. Wir haben sowohl oben als auch unten zwei gut ausgestattete Switches, die per WLAN miteinander verbunden werden. Die Verbindung (Backhaul) geschieht über den Standard 802.11ac mit einer Geschwindigkeit von 1,733 GBit/s brutto. Ein weiteres Radio in jeder Einheit verteilt auf einem anderen 5-GHz-Kanal die Daten mit 867 MBit/s. 2,4 GHz gibt es natürlich auch - mit 400 MBit/s.

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  • Ersteinrichtung mit der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist unproblematisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Erste Versionen hatten noch einen Bug mit leeren PPPoE-Passwörtern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sehr vorbildlich: Der Router gibt bei Updates direkt Bescheid. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dank Touchscreen ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... kann das Update einfach installiert werden. Selbst Laien dürften ihr System aktuell halten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die App für iOS und Android übernimmt die Verwaltung. Hier ist die Übersicht zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Tipser auf den Router offenbart diese Eigenschaften. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Soundeffekte sind für die Lokalisierung praktisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Für einen einfach zu bedienenden Router ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... gibt es angenehm viele WLAN-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Mesh-Points. Hier ist zu sehen, wie gut der Backhaul-Kanal funktioniert und welches Band verwendet wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch hier gibt es angenehm viele Informationen. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit der Version 2.0 gibt es optional Remote Management. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Datendurchsatz wird direkt angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Selbiges gilt für das Datenvolumen. Hier fehlt uns aber eine Monatsstatistik. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Clients. Er lässt sich mit einem Klick pausieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Details des Geräts (Screenshot: Golem.de)
  • Sehr vorbildliche Informationen. Hier sieht man, dass das iPhone mit der Basis verbunden ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Und hier ist das Gerät mit einem Mesh Point verbunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Weboberfläche ist nur für die Internetverbindung brauchbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen gibt es fast gar nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Den Internetzugang bekommt der Anwender aber eingerichtet, sofern keine Spezialitäten wie VLAN IDs notwendig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir befinden uns im Setup der Basis. (Screenshot: Golem.de)
  • Etwas irritierend ist das hier verwendete 5-GHz-WLAN. Der Satellit braucht dieses WLAN. (Screenshot: Golem.de)
  • Der DHCP-Server wird üblicherweise nicht genutzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hat uns anfangs verwirrt: die Konfiguration des Backhaul-WLANs. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kopplung kann per Knopfdruck geschehen und ist unproblematisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Firmware-Update-Bildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cockpit-Software ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt kaum mehr an als das Webinterface. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir sind bei der WLAN-Konfiguration des Satelliten. (Screenshot: Golem.de)
  • Leider ist das Farbschema identisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Oberflächendesign sollte Devolo für bessere Benutzbarkeit noch einmal überarbeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Klassisches Webinterface-Design von Netgear (Screenshot: Golem.de)
  • Die Firmware muss aktualisiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Basis übernimmt auch die Aktualisierung angeschlossener Satelliten. (Screenshot: Golem.de)
  • Der erweiterte Modus gefällt uns gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind Informationen zur WLAN-Konfiguration übersichtlich dargestellt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer will, kann einen Speedtest machen. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Statistikübersicht kennt man von Netgear-Netzwerkhardware gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Netzwerkgeräte lassen sich umbenennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach ein bisschen Arbeit ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... sieht das Ganze schon besser aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routerfunktion ist keine Pflicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Erweiterte WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Datenverkehrsanzeige (Screenshot: Golem.de)
  • Der einfache Modus des Webinterface (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht die Velop-Oberfläche aus, wenn es Probleme gibt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Passwort-Reset sind wir auf der Velop-Oberfläche ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und versuchen, das System wieder in Gang zu bringen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bridge-Modus für die Verwendung des Internetzugangs lässt sich nur per Firmwareupgrade aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Überblick angeschlossener Geräte (Screenshot: Golem.de)
  • Hübsch sind die Detailansichten. (Screenshot: Golem.de)
  • Zusätzliche WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Mesh-Einheiten samt Zuteilung (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bridge-Mode erlaubt nicht alle Funktionen des Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Firmwareupgrade bei Velop (Screenshot: Golem.de)
  • Ist uns definitiv zu oft passiert: Wir haben bei der Einrichtung nicht aufgepasst und mussten von vorne anfangen.(Screenshot: Golem.de)
  • Die folgenden Bilder dokumentieren die Ersteinrichtung des Velop-Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Einen Router braucht Velop nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der ersten Firmware musste er abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Modem (in unserem Falle ein Router mit PPPoE Passthrough) wird angeschlossen. (Screenshot: Golem.de)
  • Und dann muss die Einheit angeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft. Wir haben uns hier zugegebenermaßen eine kleine Pause gegönnt. (Screenshot: Golem.de)
  • Einheit Nummer zwei geht in Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft, die zweite Einheit wird gekoppelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Aber unser Display ging aus. Also noch einmal von vorne. (Screenshot: Golem.de)
  • Resetvorgang in der Erklärung (Screenshot: Golem.de)
  • Erstmal ein Firmwareupgrade (Screenshot: Golem.de)
  • Das System steht. (Screenshot: Golem.de)
  • Alle drei Nodes im Verbund (Screenshot: Golem.de)
Klassisches Webinterface-Design von Netgear (Screenshot: Golem.de)

Laut Netgear entspricht Letzteres dem WLAN-Standard, was allerdings nicht der Fall ist, da die Modulationsdichte zu hoch ist. Die hohe Modulationsdichte muss ein WLAN-Client nicht unterstützen. Vermarktet wird das Ganze als AC3000-System, suggeriert also eine Bandbreite von 3.000 MBit/s, was wie üblich geschummelt ist. Dem Anwender stehen maximal 867 MBit/s je Einheit zur Verfügung. Das muss nicht sein, da es schnellere WLAN-Access-Points gibt, die ein geringeres AC-Rating haben.

Durch die große Zahl an Gigabit-Ethernet-Ports sind Anwender bei der Aufstellung angenehm flexibel. Es lassen sich in unserer Wohnung potenziell zwei größere Kabelinfrastrukturen aufbauen, die drahtlos miteinander verbunden sind. Die hohe Backhaul-Datenrate dürfte genug Reserven haben - aber das hängt natürlich von der Aufstellung ab und davon, was in der Wohnung gemacht wird.

Einheiten sind vorgekoppelt

Besonders angenehm ist die Einrichtung. Die beiden Einheiten sind nämlich schon miteinander verbunden. Einzig der Bootprozess dauert uns manchmal zu lange. Die Konfiguration geschieht einfach im Browser. Während die Mesh-Konkurrenz überwiegend auf Apps umsteigt, zeigt sich bei Netgear die Herkunft des Unternehmens aus dem klassischen Netzwerksegment. Die Konfigurationsseite ist webbasiert und erinnert uns sehr an die alten Switches und Router, auch wenn das Design modernisiert wurde. Wer Netgear-Equipment kennt, der fühlt sich gleich heimisch. Wir sehen das als einen schönen Vorteil, auch wenn wir einer App-Bedienung nicht abgeneigt sind.

Die Konfiguration nervte anfangs

Als wir mit dem Test begannen, war Netgears Orbi-Interface leider sehr langsam. Verzögerungen waren beim Betrachten von Unterseiten normal. Zum Glück änderte sich das einige Monate später. Die Version 1.9 ist angenehm schnell, und längere Konfigurationen gehen dadurch einfach von der Hand. Firmwareupdates werden zudem schnell und einfach installiert. Eine Warnung gibt es beim Besuch des Webinterfaces.

Störend ist, dass es nicht möglich ist, die Zuordnung der Clients zu sehen. Zwar lassen sich einzelne Clients umbenennen, was bei einer großen Familie praktisch ist, aber ob sie mit der Basis verbunden sind oder mit dem Satelliten, lässt sich nicht herausfinden. Das finden wir schade, da sich so die Roaming-Effizienz und eventuelle Probleme mit Teilen der Wohnung schlecht herausfinden lassen. Dafür bietet der erweiterte Modus aber erstaunlich viele Informationen.

  • Ersteinrichtung mit der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist unproblematisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Erste Versionen hatten noch einen Bug mit leeren PPPoE-Passwörtern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sehr vorbildlich: Der Router gibt bei Updates direkt Bescheid. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dank Touchscreen ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... kann das Update einfach installiert werden. Selbst Laien dürften ihr System aktuell halten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die App für iOS und Android übernimmt die Verwaltung. Hier ist die Übersicht zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Tipser auf den Router offenbart diese Eigenschaften. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Soundeffekte sind für die Lokalisierung praktisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Für einen einfach zu bedienenden Router ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... gibt es angenehm viele WLAN-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Mesh-Points. Hier ist zu sehen, wie gut der Backhaul-Kanal funktioniert und welches Band verwendet wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch hier gibt es angenehm viele Informationen. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit der Version 2.0 gibt es optional Remote Management. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Datendurchsatz wird direkt angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Selbiges gilt für das Datenvolumen. Hier fehlt uns aber eine Monatsstatistik. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Clients. Er lässt sich mit einem Klick pausieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Details des Geräts (Screenshot: Golem.de)
  • Sehr vorbildliche Informationen. Hier sieht man, dass das iPhone mit der Basis verbunden ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Und hier ist das Gerät mit einem Mesh Point verbunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Weboberfläche ist nur für die Internetverbindung brauchbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen gibt es fast gar nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Den Internetzugang bekommt der Anwender aber eingerichtet, sofern keine Spezialitäten wie VLAN IDs notwendig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir befinden uns im Setup der Basis. (Screenshot: Golem.de)
  • Etwas irritierend ist das hier verwendete 5-GHz-WLAN. Der Satellit braucht dieses WLAN. (Screenshot: Golem.de)
  • Der DHCP-Server wird üblicherweise nicht genutzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hat uns anfangs verwirrt: die Konfiguration des Backhaul-WLANs. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kopplung kann per Knopfdruck geschehen und ist unproblematisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Firmware-Update-Bildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cockpit-Software ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt kaum mehr an als das Webinterface. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir sind bei der WLAN-Konfiguration des Satelliten. (Screenshot: Golem.de)
  • Leider ist das Farbschema identisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Oberflächendesign sollte Devolo für bessere Benutzbarkeit noch einmal überarbeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Klassisches Webinterface-Design von Netgear (Screenshot: Golem.de)
  • Die Firmware muss aktualisiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Basis übernimmt auch die Aktualisierung angeschlossener Satelliten. (Screenshot: Golem.de)
  • Der erweiterte Modus gefällt uns gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind Informationen zur WLAN-Konfiguration übersichtlich dargestellt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer will, kann einen Speedtest machen. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Statistikübersicht kennt man von Netgear-Netzwerkhardware gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Netzwerkgeräte lassen sich umbenennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach ein bisschen Arbeit ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... sieht das Ganze schon besser aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routerfunktion ist keine Pflicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Erweiterte WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Datenverkehrsanzeige (Screenshot: Golem.de)
  • Der einfache Modus des Webinterface (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht die Velop-Oberfläche aus, wenn es Probleme gibt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Passwort-Reset sind wir auf der Velop-Oberfläche ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und versuchen, das System wieder in Gang zu bringen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bridge-Modus für die Verwendung des Internetzugangs lässt sich nur per Firmwareupgrade aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Überblick angeschlossener Geräte (Screenshot: Golem.de)
  • Hübsch sind die Detailansichten. (Screenshot: Golem.de)
  • Zusätzliche WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Mesh-Einheiten samt Zuteilung (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bridge-Mode erlaubt nicht alle Funktionen des Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Firmwareupgrade bei Velop (Screenshot: Golem.de)
  • Ist uns definitiv zu oft passiert: Wir haben bei der Einrichtung nicht aufgepasst und mussten von vorne anfangen.(Screenshot: Golem.de)
  • Die folgenden Bilder dokumentieren die Ersteinrichtung des Velop-Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Einen Router braucht Velop nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der ersten Firmware musste er abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Modem (in unserem Falle ein Router mit PPPoE Passthrough) wird angeschlossen. (Screenshot: Golem.de)
  • Und dann muss die Einheit angeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft. Wir haben uns hier zugegebenermaßen eine kleine Pause gegönnt. (Screenshot: Golem.de)
  • Einheit Nummer zwei geht in Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft, die zweite Einheit wird gekoppelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Aber unser Display ging aus. Also noch einmal von vorne. (Screenshot: Golem.de)
  • Resetvorgang in der Erklärung (Screenshot: Golem.de)
  • Erstmal ein Firmwareupgrade (Screenshot: Golem.de)
  • Das System steht. (Screenshot: Golem.de)
  • Alle drei Nodes im Verbund (Screenshot: Golem.de)
Erweiterte WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)

Das soll sich sogar noch bessern. Auf Nachfrage sagte uns Netgear, dass im Juni-/Juli-Update die Clientzuteilung nachgereicht wird. Gleichzeitig sollen die Systeme dann auch per Daisy Chaining verbunden werden können, was die Reichweite einer Installation in der Theorie deutlich erhöhen soll. Bisher muss der Satellit mit der Basis verbunden sein. Mit dem Update kann sich ein Satellit auch mit einem anderen Satelliten verbinden. Wer will, kann sogar redundante Funkwege konstruieren. Netgear ist offensichtlich nicht fertig geworden mit dem System und hat sich erst einmal auf eine Sternkonfiguration konzentriert.

Dieser klassische Ansatz gefällt uns insgesamt sehr gut. Dazu kommt, dass das System weitgehend problemlos arbeitet. Nur bei einigen Clients gab es Probleme. Zwei Android-Telefone wollten das WLAN einfach nicht erkennen: das Moto E und das Archos 50C. Mit dem Update auf die Version 1.9 gelang es dann aber wenigstens dem Moto E, das WLAN zu finden. Für uns ist das Verhalten nicht nachvollziehbar, insbesondere bei dem WLAN-Fuhrpark, den wir im Einsatz hatten. Auch Netgear kann sich das Problem nicht erklären. Der Rest des Gerätefuhrparks, den wir teilweise aus der Redaktion für Tests ins Netz gebracht haben, hatte keine Probleme.

Abseits dessen zeigte sich Orbi in der Praxis als fehlerfrei und leistungsfähig. Es ist ein gutes System, dessen riesige Boxen aber nicht für jeden etwas sind. Diese haben aber offensichtlich den Vorteil einer guten Verbindung. Vermutlich ließen sich damit interessante Kombinationen aufbauen, etwa das Verbinden zweier Wohnungen über eine Straße hinweg oder sogar die kostengünstige Ausstattung einer Lagerhalle samt Redundanzen. Das müsste auch mit dem nächsten Testkandidaten funktionieren, wenn uns die Konfiguration nicht so übermäßig belasten würde.

 Amplifi hatte Probleme mit leeren PasswörternDer Bezwinger: Ohne App und Betrügereien geht es bei Linksys' Velop nicht 

eye home zur Startseite
Winchester 23. Jun 2017

Leider sind die 5 GHz Treiber in OpenWRT und LEDE noch nicht so gut das man darüber...

as (Golem.de) 23. Jun 2017

Hallo, nicht mal annähernd. ;) Wenn man bedenkt, dass es vier Produkte sind, ist das noch...

rainer_zufall 15. Jun 2017

Verstehe nicht ganz warum in diesem Szenario so auf Mesh gepocht wird. Wenn in allen...

as (Golem.de) 15. Jun 2017

Hallo, das wird so leider nicht offen kommuniziert. Und selbst wenn, dann bleibt noch das...

ceberlin 14. Jun 2017

Moin, ich kann nur für die UbiQuiti Pro Geräte sprechen. Hier haben wir keinerlei...



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