Kein Lenkassisten und keine Anhängerkupplung beim EQV

Das liegt auch daran, dass gegen Aufpreis von 1.080 Euro ein Abstandsregeltempomat verfügbar ist. Anders als beim EQV oder beim EQA gibt es hingegen keinen Lenkassistenten, sondern nur einen Spurhalteassistenten, der vor dem Verlassen der eigenen Fahrbahn warnt.

Stellenmarkt
  1. Cloud-Integrationsspezialist / Systemadministrator (m/w/d)
    Harzwasserwerke GmbH, Hildesheim
  2. Expert Implementation Owner (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Düsseldorf, Unterföhring
Detailsuche

Nicht bestellbar ist beim EQV zudem das große Instrumentendisplay mit 10,25 Zoll-Bilddiagonale. Neben zwei analogen Rundinstrumenten für Geschwindigkeit und Leistung gibt es lediglich in der Mitte ein kleines Display für Fahrzeuginformationen. Allerdings lassen sich darin auch Funktionen des Infotainments darstellen, wie Radiosender oder externe Medien.

Nur als lang und extralange Version bestellbar

Ein Nachteil gegenüber dem Zafira-e: Der EQV steht nur in der Variante Lang mit 5,14 m und Extralang mit 5,37 m zur Verfügung. Die kürzeste Version der V-Klasse mit 4,9 m gibt es hingegen nicht. Den Zafira gibt es hingegen schon ab 4,69 m, die mittlere Variante mit 4,96 m passt noch einigermaßen gut in normale Parklücken in der Stadt.

Ebenso mit dem Zafira-e lässt sich mit dem EQV bequem in Wohnzimmeratmosphäre reisen. Die größere Reichweite und bessere Navigation zeigen sich aber beim Einstiegspreis von 71.388,10 Euro bei der Langversion. Die ebenfalls förderfähige extralange Version kostet 72.280,60 Euro. Das von Golem.de getestete Fahrzeug kostet brutto mit Sonderausstattungen knapp 100.000 Euro. Die Extras wie die 6.217 Euro teure Avantgarde Line sind jedoch nicht alle erforderlich.

Keine Anhängerkupplung

Golem Akademie
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    13.–16. Dezember 2021, virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    26.–28. Oktober 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Sinnvoll sind neben dem Abstandstandregeltempomat das Spiegel-Paket (580 Euro), um die Außenspiegel einklappen zu können. Das Park-Paket (1.638 Euro) mit 360-Grad-Kamera erleichtert bei einem solch großen Fahrzeug das Einparken deutlich. Mit den elektrischen Schiebetüren und dem Panorama-Schiebedach summiert sich der Preis auf 80.000 Euro abzüglich der Kaufprämie. Mercedes hat für den EQV jedoch noch keine Anhängelast freigegeben. Das Fehlen einer Anhängerkupplung dürfte sicherlich in manchen Fällen ein Ausschlusskriterium für den Kauf sein.

Elektromobilität: Theorie und Praxis zur Ladeinfrastruktur (de-Fachwissen)

Insgesamt ist der EQV ein guter Einstieg von Mercedes im Segment der vollelektrischen Kleinbusse. Wer, wie damals in der Novelle von Rudolf Binding, eine "Moselfahrt aus Liebeskummer" mit dem EQV unternehmen würde, müsste zumindest keinen Ladekummer befürchten.

Nachtrag vom 26. April 2021, 12:39 Uhr

Wir haben die Reichweitenangabe im dritten Absatz korrigiert. Statt WLTP war NEFZ gemeint.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Electric Intelligence ist nicht immer schlau
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


amagol 05. Mai 2021

Nicht nur Deutschland - hier in den USA bezahle ich am Supercharger mit dem Model 3...

amagol 04. Mai 2021

Solche Angaben sind doch einfach nur laecherlich, vor allem wenn auf dem Display dann...

fritze_007 30. Apr 2021

Wenn man sieht, wie im Video von von hinten in den Wagen gefilmt wird, fühlt man sich an...

0IO1 27. Apr 2021

Genau richtig. Wir müssen nicht jedes einzelne Auto morgen auf Batterien umstellen. Die...

wurstdings 27. Apr 2021

Nein, eigentlich macht man das, weil die Lebensdauer des Akkus darunter leidet.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prozessoren
Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
Artikel
  1. Zu wenig Triebwerke: Musk warnt vor SpaceX-Pleite
    Zu wenig Triebwerke
    Musk warnt vor SpaceX-Pleite

    Elon Musk sieht sich der nächsten "Produktionshölle" ausgesetzt. Dieses Mal stockt die Fertigung im Raumfahrtunternehmen SpaceX.

  2. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  3. Factorial Energy: Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien
    Factorial Energy
    Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien

    Durch Festkörperakkus sollen Elektroautos sicherer werden und schneller laden. Doch mit einer schnellen Serienproduktion ist nicht zu rechnen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /