Viele komfortable Extras

Zur entspannten Fahrt sollen neben den Assistenzsystemen, der optionalen Luftfederung Airmatic und dem geräuschdämmenden Glas auch die Multikontursitze beitragen. Diese verfügen nicht nur über eine Sitzheizung, sondern gegen Aufpreis auch über eine Kühlung per Gebläse. Zwar sind Massagesitze seit den Vorwürfen gegen die inzwischen abberufene RBB-Intendantin Patricia Schlesinger etwas in Verruf geraten.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker (m/w/d) für Systemintegration zur IT-Administration an den landkreiseigenen ... (m/w/d)
    Landratsamt Schweinfurt, Schweinfurt
  2. Team-Leiter:in (w/m/d) für die Informations- und Kommunikationstechnik
    Hochschule Aalen, Aalen
Detailsuche

Doch im EQE gehören sie mit einem Aufpreis von 1.737,40 Euro eher zu den günstigen Extras. Zudem sind sie - im Gegensatz zum EQS oder Audi A8 - nicht im Fond verfügbar. Der EQE ist offenbar eher für Selbstfahrer gedacht.

Bequeme Sitze auf der Rückbank wären sicher nicht zu viel des Guten. Doch die mitfahrenden Passagiere fanden die Sitze zu hart und zu steil. Auf kurzen Taxifahrten in der Stadt mag das angehen, doch auf langen Strecken sollten nicht nur Fahrer und Beifahrer sich wohlfühlen. Die Bein- und Kopffreiheit sind jedoch ausreichend vorhanden.

Keine gute Sicht vom Fahrersitz

Etwas unwohl fühlt man sich jedoch auch auf dem Fahrersitz, wenn es nach der langen Strecke darum geht, die Limousine zu parken. So monierte jüngst auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Testbericht zum EQS: "Doch die Aussicht vom Fahrersitz ist schlecht. Leicht werden Radfahrer und Fußgänger schräg vorn übersehen."

Golem Karrierewelt
  1. Apache Kafka Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    22./23.11.2022, Virtuell
  2. Adobe Photoshop Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    06./07.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das gilt auch für den ähnlich aerodynamisch gebauten EQE. Man fühlt sich bisweilen wie in Platons Höhlengleichnis. Der Kopf des Fahrers ist noch gut 2,5 Meter vom vorderen Rand der Karosserie entfernt, doch rein optisch hört das Auto direkt an der Windschutzscheibe auf. Man kann bestenfalls erahnen, was unterhalb der Scheibe passiert. Beim Blick durch die schmale Heckscheibe lässt sich auch nicht viel erkennen.

Am liebsten würde man den Sitz einen halben Meter hochfahren, doch das geht selbst beim EQE nicht. Im Gegensatz zu Platons Höhlenbewohnern verfügt der EQE-Fahrer heutzutage jedoch über eine Rundumkamera, die ihn einen Blick auf die Realität jenseits der Windschutzscheibe werfen lässt. Dazu muss aber mindestens das Premium-Paket für 14.113,40 Euro geordert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Zuverlässige, aber nicht perfekte AssistenzsystemeHinterachslenkung ist gewöhnungsbedürftig 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


sampleman 26. Aug 2022 / Themenstart

Hier ist das Stichwort ja schon gefallen: Car as a service. Schon heute liefern Firmen...

sampleman 26. Aug 2022 / Themenstart

Das könnte man aber relativ einfach durch Sonderregelungen klären, wie es jetzt schon...

sampleman 26. Aug 2022 / Themenstart

Ich weiß, dass es degoutant ist, sich mit politischen Thesen des Ex...

sampleman 26. Aug 2022 / Themenstart

Ich nicht. Tesla konzentriert sich seit 15 Jahren auf nichts anderes als den...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /