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Mensch-Maschine-Schnittstellen:
Wie Augmented Reality Industrie und Service verändert

Interfaces der Zukunft
Augmented Reality reißt die Grenze zwischen realer und digitaler Welt ein – AR-basierte Interfaces machen komplexe Arbeitsprozesse sichtbar und effizienter.
/ Klaus Manhart
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Eine AR-Schutzbrille auf der Consumer Electronic Show (Bild: David McNew/AFP via Getty Images)
Eine AR-Schutzbrille auf der Consumer Electronic Show Bild: David McNew/AFP via Getty Images

Augmented Reality (AR) definiert eine neue Mensch-Maschine-Schnittstelle, indem sie die Realität mit digitalen Informationen in Echtzeit überlagert. Im Gegensatz zur Virtual Reality bleibt die physische Welt die primäre Interaktionsebene – virtuelle Elemente fungieren lediglich als kontextbezogene Erweiterung im Sichtfeld der Nutzer.

Damit vollzieht AR einen neuartigen Ansatz: Die Schnittstelle ist nicht mehr ein externes Gerät, auf das wir blicken, sondern sie verschmilzt mit unserer Wahrnehmung der Umwelt. Was lange als Marketing-Spielerei oder Consumer-Gimmick galt, etabliert sich zunehmend als nüchternes Arbeitswerkzeug in Industrie, Service und IT-Betrieb.

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